So ein Stück Kuchen ist ja manchmal einfach zu viel. Besonders wenn man vor einem Kuchenbuffet steht und sich für eines entscheiden soll. Deshalb bringe ich zu Partys oder größeren Festen gerne kleinere Portionen mit, also Minicupcakes oder Kuchen in Riegelform. Diese Mangoriegel passen auch neben das große Stück Schwarzwälder-Kirschtorte noch wunderbar auf den Teller und sind ganz fein im Geschmack.

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Die Mangoriegel haben genau die richtige Größe um immer wieder einen wegzunaschen.

Zutaten (für 60 exotisch-feine Kekse):
70g getrocknete Mango
3 EL Orangensaft
40g Kokosraspel
30ml Milch
80g weiche Butter
1 Prise Salz
70g Zucker
1 Ei
80g Mehl
1 TL Backpulver
abgeriebene Schale von 1 Orange
Puderzucker (zum Bestäuben)
Anleitung:

1. Mango in feine Würfelchen schneiden und in Orangensaft 2 Stunden lang einweichen.
2. Kokosraspel, Milch, Butter, Salz,  Zucker und Ei gut verrühren. Mehl mit Backpulver und Orangenschale vermischen und unter den Teig rühren. Mangostücke und Saft unterrühren.
3. Teig in eine quadratische Silikonform (zur Not geht auch ein Backblech mit Backpapier) streichen und im Ofen bei 180°C 20 Minuten backen bis Teig gut aufgegangen und goldbraun ist.
4. Teig auf ein Holzbrett oder die Arbeitsplatte stürzen und gleich in 60 kleine Riegel schneiden. Abkühlen lassen.
5. Mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Dauert: 40 Minuten (Plus 2 Stunden Einweichzeit)

Mein Fazit:
Zubereitung: Wieder ein supereinfaches Rezept, das schnell geht (wenn man das Einweichen der Mango nicht mitrechnet). Toll finde ich auch, dass es Kekse sind, die man nicht groß verzieren muss. Backen, schneiden, servieren – Fertig! In einem luftdichten Behälter halten die Riegel mehrere Tage.
Geschmack: Der Teig bleibt lockerweich, so dass es eher Minikuchen als Kekse sind. Mango, Kokos und Orange geben ein exotisches feines Aroma. Von Kolleginnen als „süchtigmachend“ bewertet 🙂

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Aus dem Teig kann man auch supersüße Mini-Cupcakes machen!

 

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