Zutaten (für 4 Ureinwohner):
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
1 Zwiebel
30g frischer Ingwer
Saft 1/4 Zitrone
1l Gemüsebrühe
2 El Sonnenblumenöl
je 1 TL gemahlener Kurkuma, Kreuzkümmel, Curry, Paprika
je 1/2 TL gemahlene Chilies, Piment, Muskatnus, weißer Pfeffer
200g Schmand
Salz
1 EL Zucker
4 EL Kürbiskerne ohne Schale
4 EL Kürbiskernöl
dazu: Brot

Anleitung:
1. Kürbis halbieren, Kerngehäuse entfernen, Fruchtfleisch in 2 cm große Würfel schneiden (Kürbis muss nicht geschält werden).
2. Ingwer und Zwiebel schälen und ganz fein würfeln. Öl in Topf erhitzen, Kürbsi, Ingwer und Zwiebel zusammen mit Gewürzen andünsten. Mit Brühe auffüllen.
3. Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen, dann pürieren. 3/4 Schmand unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Nochmal erwärmen.
4. Kürbiskerne ohne Fett in einer Pfanne sanft anrösten. Suppe auf Teller verteilen, mit einem Klecks Schmand, ein paar Tropfen Kürbisöl und Kürbiskernen bestreuen. Dazu Brot servieren.

Dauert: 45 Minuten

Zubereitung: Der Kürbis wurde ursprünglich von Indianern mit Mais und Bohnen als Grundnahrungsmittel angebaut. Die Einwanderer aus Europa lernten das orange Gewächs kennen und schätzen und entwickelten mit mitgebrachten Gewürzen viele neue Gerichte. Das Rezept habe ich aus einem der tollen Soulfood-Gewürzkästen von Feuer&Glas.
Geschmack: Diese Suppe ist ein Geschmacksfeuerwerk mit vielen wärmenden Gewürzen, ideal für die ersten kalten Herbsttage.

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