Wenn die Weihnachtsbäckerei bei mir mal angelaufen ist, kann ich schwer wieder damit aufhören. Also noch eine Sorte! Ich hatte noch etwas Nougat von den Trüffelchen übrig und habe mich entschlossen damit Nougatstangen fürs Weihnachtsevent von Küchenplausch zu backen. Sind ein bisschen groß geworden, aber so lecker, dass man gern auch mal mehr davon isst.

MG_7900

Zutaten (für 75 schokoladige Lieblingsplätzchen):
130g gemahlene Hasenüsse
230g sehr weiche Butter
100g Puderzucker
1 P. Vanillezucker
3 Eigelb
200g Mehl
1/2 TL Backpulver
2 EL Kakao
2 Msp. Zimt
50g Nougat
160g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:
1. Nüsse, Butter, Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb, Mehl, Kakao, Backpulver und Zimt zu einem geschmeidigen Teig verrühren.

2. Teig in Spritzbeutel (oder Spritzgebäckmaschine) mit Zackentülle füllen und mit Zickzackbewegung feine Stangen aufs Backpapier spritzen.
3. Im Ofen bei 180°C Ober/Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
4. Nougat im Wasserbad schmelzen. Immer zwei gleichgroße Stangen damit zusammenkleben.
5. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Enden der Stangen darin eintauchen (oder nur eine Seite).
4. Nussmasse auf Teig streichen. Im Ofen weitere 12 Minuten backen. Die Nussplatte noch lauwarm in Quadrate von 8-10 cm Kantenlänge schneiden und diese dann zu Dreiecken halbieren. Auskühlen lassen.
5. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Eckchen hineintauchen. Auf einem Gitter kühlen.

Dauert: ca. 45 Minuten

Fazit: 
Zubereitung: Endlich mal wieder ein schnelles Rezept! Das mag ich so gern an Spritzgebäck, kein Gebastel auf dem Backblech. Das Gefährliche bei dieser Sorte Gebäck ist, dass der Teig sehr oft beim Backen zerläuft. Dieser hier nicht! Die Struktur bleibt schön erhalten und man kann die feinen Rillen der Spritztülle auch nach dem Backen noch gut erkennen.
Geschmack: Die in Zartbitterkuvertüre getauchten Plätzchen bestechen durch die feine Nougatfüllung. Ein Klassiker, der aber immer gut auf dem Plätzchenteller kommt!

MG_7898
teilen:Share on FacebookShare on Google+Pin on PinterestTweet about this on TwitterEmail this to someone

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Post Navigation