Ernährungstechnisch bin ich leider immer noch etwas eingeschränkt, kann aber Zwieback und zermatschte Banane nicht mehr sehen. Deshalb habe ich uns gestern Abend ein Frühlingsrisotto Light kreiert. Verzichtet habe ich auf Wein und Butter, es ist aber trotzdem sehr aromatisch und cremig geworden. Grund dafür sind frische Gewürze und eine ganz tolle Reissorte: Camaroli-Reis von Reishunger. Von diesem wunderbaren Risottoreis habe ich eine große Tüte zugeschickt bekommen, weil ich jetzt offizieller Rezeptpartner von Reishunger bin. Das bedeutet, ich durfte mich im Onlineshop austoben und mir ein paar meiner Lieblingsreissorten aussuchen und nun damit fürs große Onilne-Reisrezeptbuch neue Gerichte kreieren. Ich freu mich sehr über diese Kooperation, denn die Reissorten von Reishunger haben eine tolle Qualität, die mich bereits überzeugt hat.
Leicht-Tipp: Wenn man bei Risotto die Butter weglässt, ist das ein tolles diätgeeignetes Gericht! Durch die frischen Gewürze hat es dann trotzdem ein schönes Aroma.

So schön bunt :-) Da bekommt man schon beim Anschaun fröhliche Frühlingsgefühle!

So schön bunt 🙂 Da bekommt man schon beim Anschaun fröhliche Frühlingsgefühle!

Zutaten (für zwei angeschlagene Mägen):
1 EL Öl
1 kleine Zwiebel
3 Karotten
1 Tasse Risottoreis (z.B. Camaroli von Reishunger)
1 Hand voll TK-Erbsen
1 TL Bärlauchpesto
2 Tassen Wasser
etwas Brühepulver
Salz
frischer Basilikum
40g frisch geriebenen Parmesan.

Anleitung:
1. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. In Topf bei mittlerer Temperatur mit Öl anschwitzen. Karotten schälen und mit Sparschäler in feinen Streifen dazugeben. Ebenfalls in Topf andünsten.
2. Reis dazugeben und kurz mitbraten. Dann mit 1/2 Tasse Wasser ablöschen. Nun unter ständigem Rühren immer wieder Wasser dazugeben und verkochen lassen. Nach ca. 20 Minuten mit Pesto, Brühepulver und Salz abschmecken.
3. Erbsen dazugeben und wieder weiterrühren und immer wieder Wasser dazugeben. Basilikum waschen und fein geschnitten darüber geben.
4. Auf Teller anrichten und mit geriebenem Parmesan bestreuen.

Dauert: 40 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:
Ich bin ein richtiger Risottofan geworden: Man benötigt nämlich wenig Zutaten für die Basis und kann das seine ganze Kreativität bei den Zugaben ausleben. Als stolze Homecooker-Besitzerin kann ich mir sogar die Rührerei sparen.
Geschmack: Ich musste mich wirklich zwingen mir nicht noch einen Nachschlag zu holen, weil das Risotto supergut geworden ist. Schön cremig (als Schwabe würde ich „schlonzig“ sagen, aber das klingt nicht so schön) und trotzdem ist der Reis noch ganz leicht knackig im Biss. Wieso hab ich da früher eigentlich immer noch Butter reingetan? Mit diesem Reis völlig überflüssig.

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Sieht nicht nach Schonkost aus, oder? Schmeckt auch nicht so! Sondern schön aromatisch und cremig

 

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