Das ist Bollywood in der Küche! Ich habe mir die „Indisch Biryani-Box“ von Reishunger bestellt und mich mal wieder in neue kulinarische Ecken getraut. Und es hat sich gelohnt, in weniger als einer Stunde kochte ich ein Gericht wie aus dem indischen Restaurant.
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Zutaten (für 4 Bollywood-Fans):
400g Basmati Reis
1 EL Biryani Paste
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel, gehackt
4 EL Rosinen
4 EL Cashewnüsse
500g Hähnchenbrust gewürfelt
Salz, Pfeffer
1 EL Biryani-Paste
4 EL Butter
250ml Naturjoghurt
2 EL frische Minzeblätter gehackt
4 EL Paprikapulver
1/2 Gurke

Anleitung:
1. Fleisch in 2 EL Öl, Biryani-Paste, Paprika, Pfeffer und Salz einlegen.
2. Reis in einen Kochtopf geben und zwei mal gut auswaschen. 1,5 fache Menge Wasser dazugeben und mit einer Prise Salz und Biryani-Paste verrühren. 10 Minuten einweichen lassen bis Paste sich ganz im Wasser gelöst hat.
3. Herd auf höchste Stufe stellen und sobald Wasser kocht auf mittlere Stufe zurückstellen. Bei geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen bis das ganze Wasser verdampft ist. 2 EL Butter hinzufügen.
4. Zwiebeln in einer Pfanne glasig dünsten und Hähnchenfleisch dazugeben und gut anbraten. Rosinen und Cashews dazu und weiterbraten. Mit etwas Wasser ablöschen und köcheln lassen.
5. Reis in die Pfanne geben und kräftig umrühren bis sich alles gut vermischt hat. 2 EL Butter dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Joghurt mit Minze und 1/4 gewürfelter Gurke verrühren. Salzen und Pfeffern. Reisgericht mit Joghurt und restlicher Gurke (in Scheiben) angerichtet servieren.

Dauert: 40 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung: Die Box ist wirklich klasse. Es ist eigentlich alles darin, was man für das Gericht benötigt, nur das Fleisch, die Gurke und ein paar Sachen, die man sowieso in der Küche hat, sind nicht darin. Sehr praktisch, denn Dinge wie die Biryani-Paste findet man nicht in jedem Supermarkt. Die Zubereitung ist einfach und wenn man sich an das mitgelieferte Kärtchen hält, kann nichts schief gehen.
Geschmack: Die Würze Indiens war bei mir daheim! Alles duftet nach Curry und Zimt und was weiß ich noch alles und auf dem Teller häufen sich goldgelbe Reisberge. Das Gericht schmeckt schön würzig, mit leichter Süße durch die Rosinen und knackigen Biss durch die Cashews. Im ersten Moment erschien mir das Ganze etwas zu trocken, wenn man aber den Minz-Joghurt dazu isst, schmeckt es perfekt!

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