Der Frühling steht in den Startlöchern! Das habe ich an verschiedenen Vorzeichen erkannt: Die ersten Blümchen sprießen im Garten, es wird morgens wieder früher hell uuuund ich habe das dringende Bedürfnis abzunehmen. Letzteres habe ich gleich mal zum Anlass für einen Diätstart genommen, aber keine Sorge, es wird weiterhin leckere Rezepte auf Kochliebe geben – Abnehmen muss für mich immer mit Genuss verbunden sein. Dass das funktioniert, beweisen die knusprig-feinen Knäckebrot-Herzchen, die ich fürs Blog-Geburtstagsbuffet von Ofengeflüster gebacken habe.

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„Waffeln? Gähn!“ – Ich gebe es zu, wenn ich nach besonderen Rezepten suche, denke ich nicht gerade an Waffeln. Die sind zwar lecker und gehen schnell, aber sie sind halt auch eher was für den Alltag. Warum eigentlich? Kay-Henner Menge zeigt mit seinem Buch „Waffeln aus dem Ofen„*, wie vielfältig Waffeln sein können mit vielen süßen und herzhaften Rezeptideen. Dazu bekommt man eine praktische Waffel-Silikonform mit der ihr die Waffeln ganz ohne Waffeleisen im Ofen zubereiten könnt. Ich habe mir das Buch für euch genauer angeschaut und ein paar Rezepte nachgebacken.

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Ich HASSE es, Lebensmittel wegzuwerfen! Da esse ich zur Not lieber noch den übrigen Löffel Magerquark pur oder knabbere eine halbe Zucchini roh, bevor ich sie wegwerfe. Wie schön, dass es dazu gerade ein Blogevent gibt: Carla von Herbs & Chocolate kämpft bei „Restlos glücklich“ auf Kochtopf.me gegen das Wegwerfen. Ideen hatte ich zum Event viele, aber da Apfelkuchen mein mit Abstand am häufigsten gebackener Kuchen ist, und es mir immer leid tut um die vielen Bio-Apfelschalen im Kompost, habe ich den Apfel als Mittelpunkt gewählt:  Aus den Apfelschalen habe ich Bratapfel-Granola gemacht und aus dem Apfel-Inneren  diesen gedeckten amerikanischen Apple Pie, der besonders fein im Geschmack ist.

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Habt ihr schon mal mit Urgetreide gebacken? Solltet ihr unbedingt, es lohnt sich! Vor tausenden Jahren haben die Menschen schon mit Emmer, Dinkel und Einkorn gebacken und fast wären die guten alten Sorten vergessen worden. Zum Glück sind sie jetzt wieder auf dem Vormarsch, denn im Vergleich zum populäreren Weizen haben die Ursorten viele Vorteile: Sie enthalten zum Beispiel mehr Proteine und Mineralstoffe.
Ich kaufe seit Jahren mein Mehl bei der Heimatsmühle* und freue mich sehr, dass es dort nun auch Urgetreide-Sorten im Angebot gibt. Das hat mich gleich inspiriert und ich habe mit deren Bio-Einkorn-Vollkornmehl verzauberte Einhörner ähm Einkörner gebacken. Die werden dank Urgetreide-Power superfluffig, mit leicht nussigem Geschmack und hübscher gold-gelber Farbe.

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Ich bin wieder schwach geworden. Eigentlich darf ich mir ja keine neuen Kochbücher mehr zulegen, aber es gibt einfach so tolle, die MUSS ich  haben. Besonders begeistert hat mich in letzter Zeit ein „Bloggerbuch“. Gleich zwei meiner Lieblingsblogger haben sich nämlich gebattelt: In „Die Backchallenge – Eine Zutat, zwei Kreationen“* backen sich die bezaubernde Mara Hörner von lifeisfullofgoodies und the one and only Backbube Markus Hummel durchs Alphabet: Zu jedem Buchstaben gab es eine Zutat und dazu passend jeweils eine Backkreation von den beiden. Das Ergebnis ist ein vielseitiges und inspirierendes Backbuch, dass ich euch wärmstens empfehlen kann. Mein Lieblingsrezept daraus ist ein wirklich göttlicher Orangenkuchen, der ganz easy gebacken ist und alle am Tisch begeistert. Ein Exemplar des Buchs gibt es jetzt hier zu gewinnen.

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