Adventskalender sind so ein Thema bei mir. ICH LIEBE SIE! Schon als ich ein kleines Mädchen war, hatte ich immer mindestens zwei Adventskalender. Einen von meiner Oma (diese ganz einfachen mit Schokoladenfüllung) und einen von meiner Mama. Letzterer war natürlich besser, auch wenn ich diesen mit meiner Schwester teilen musste. Es waren kleine Stiefelchen aus Jutestoff mit Zahlen drauf, an einer Schnur befestigt und in jedem Stiefelchen steckte eine süße Überraschung. Keine langweilige Vollmilchschoki, sondern das gute Zeug! Gefüllte Kugeln mit Marzipan, Zapfen mit Blätterkrokant und Männchen mit Nougat. Mmmmh. Eine von uns bekam die geraden und eine die ungeraden „Türchen“. Hach. Was hab ich das geliebt. In den letzten Jahren haben wir den Spieß umgedreht und wir Schwestern haben für die Mama einen Adventskalender gebastelt. Prall gefüllt mit schönen und leckeren Sachen, die ihr Freude machen. Für uns gab es dafür einen dieser supergeilen Kalender mit Kosmetik drin.

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Uuuuh, wie schade. Mein geliebtes Serien-Blogevent #ichbacksmir geht zu Ende. Die liebe Clara von Tastesheriff verkündet nun seit fast 3 Jahren jeden Monat ein neues Thema, zu dem sich Blogger kreativ ausleben können. Für die vorletzte Runde wünscht sie sich nun alles zum „Adventskaffee“. Nichts lieber als das, bei mir gibt es dieses Jahr für alle lieben Gäste verschiedene Plätzchen, zum Beispiel diese feinen Kulleraugen mit Sesam im Teig und Cassis in der Füllung.

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Zur Zeit zieht es mich immer wieder zu den guten alten Klassikern im Kochbuch. Kein Schnick-Schnack, keine Zuckerstreusel, kein Superfood, sondern einfach gute ehrliche Rezepte, wie sie die Oma früher gemacht hat. Deshalb führe ich hiermit die neue Kategorie „Omas Klassiker“ ein, mit ein paar Tipps für gutes Gelingen. Den Anfang macht mein liebstes Apfelrezept: Der Apfelstrudel. Nach vielen vielen Versuchen bekomme ich den Strudelteig nun endlich fast so dünn hin wie die Oma früher, meine Tricks dafür verrate ich hier.
Und weil dieses Rezept einfach zeitlos lecker ist, mache ich damit am Blogevent „Bastis Zeitkapsel“ (tolle Idee!)  von Das Kocherl mit.

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Ich bin ganz ehrlich, den Kuchen hab ich nur gebacken, weil ich endlich mal was mit dem Päckchen Mohn backen wollte, das schon seit einer ganzen Weile bei mir herumsteht. Da fielen mir diese süßen Teilchen ein: Böhmische Kolatschen. Warum nicht gleich einen Kuchen daraus machen, das hab ich noch nie irgendwo gesehen? Mehr →