Foodblogger-Power für den Weltfrieden! Gestern fegte ein Sturm über die sozialen Medien – ein Rezeptesturm! Grund war, dass ein bekannter Pastasoßen-Hersteller die glorreiche Idee hatte, ungefragt Werbekommentare unter Facebookposts einiger Foodblogger zu schreiben. Sowas mögen wir ja gar nicht. Häufig entsteht aus solchen Aktionen ein sogenannter „Shitstorm“, also ein Sturm der Entrüstung, der meist in unflätigen Beschimpfungen des Unternehmens gipfelt. Das ist natürlich nicht die Foodblogger-Art und deshalb revanchierten wir uns mit einem „Dishstorm“, vielen leckeren Rezepten für selbstgemachte (!) Pestos und Ähnliches. Herrlich. Lest euch die Kommentare meiner Bloggerkollegen durch, sehr amüsant! Die bezaubernde Mia, vielen eher bekannt als „Küchenchaotin“ ruft nun in einem Blogevent dazu auf Pestorezepte einzureichen. Und weil ich so begeistert vom #Pestogate, der Küchenchaotin und Pesto überhaupt bin, mache ich natürlich mit, mit einem cremig-scharfen Pasta-Umschmeichler: Kürbis-Pfeffer-Pesto!
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Es ist wieder soweit. Die Weihnachtspfunde müssen auch bei mir runter und ich will deshalb auch wieder ein bisschen gesünder kochen. Wenn dafür mal keine Zeit ist, greife ich auch ganz gern zu belegten Broten zurück und habe dafür eine herrlich frische Creme mit gegrillten Paprika kreiert. Die darf man auch ganz dick aufs Brot streichen – ohne schlechtes Gewissen!
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Vespern ist besonders bei uns in Süddeutschland sehr beliebt. Wenn man spät Abends von der Arbeit kommt und keine Lust mehr hat zu Kochen, aber auch wenn man mit Gästen abends über einen längeren Zeitraum isst und nichts kalt werden lassen will, ist ein Vesper ideal. Ich vespere am liebsten frisches dunkles Brot mit cremigen oder saftigen Brotaufstrichen. Wem das genau so geht, kann ich wärmstens Stefan Wiertz Buch „Brotaufstriche“ empfehlen. Zwei Rezepte aus seinem Buch habe ich nachgebacken und stelle sie hier mitsamt dem Buch vor:
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