„Spaghetti all’arrabbiata“ ist italienisch und heißt übersetzt Spaghetti auf zornige Art
Zutaten (für 2 erhitzte Gemüter):
250g Spaghetti
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100g Bauchspeck
200ml passierte Tomaten
50 ml Weißwein
Salz, Pfeffer, Chili

Anleitung:
1. Spaghetti in kochendem Salzwasser garen. Zwiebeln und Knoblauch ganz fein würfeln. In Pfanne glasig dünsten. Bauchspeck fein schneiden und ebenfalls in Panne mitdünsten bis alles Farbe angenommen hat.
2. Mit passierten Tomaten und Weißwein ablöschen. Mit Chili, Pfeffer und Salz abschmecken.
3. Auf Teller abgetropfte Spaghetti mit Soße anrichten.

Dauert: 15 Minuten

Zubereitung:
Oft sind die leckersten Gerichte die einfachsten. Das ist auch bei der Arrabiata-Soße so. Man braucht nur wenige Zutaten, die meisten hat man sogar im Vorratsraum.
Geschmack: Dieses Gericht ist ein Klassiker, den man in Italien in jeder Pizzaria bekommt – zu Recht, denn es ist einfach saulecker. Der Begriff der zornigen Spaghetti kommt vielleicht von der scharfen Chili, die ein fester Bestandteil der Zutaten ist.

Zutaten (für 12 Muffins to Go):
280g Mehl
1 TL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL Gewürzmischung (z.B. Pfeffer, Curry, Oregano)
2 TL Backpulver
60ml Pflanzenöl
2 Eier
180g Buttermilch
50g gewürfelte Salami
150g geriebener Gouda

Anleitung:
1. Mehl mit Zucker, Salz, Backpulver, Öl, Eiern und Buttermilch zu einem sämigen Teig verrühren. Salami und 100g (!) des Goudas unterheben.
2. Im Muffinblech mit Förmchen ausgelegt füllen. Restlichen Käse darüber streuen.
3. Im Ofen bei 200°C ca 25 Minuten goldbraun backen.

Dauert: 30 Minuten

Zubereitung: 
Was serviere ich an einem so heißen Tag wie gestern meinen lieben Helfern auf der Baustelle? Da fiel mir das Rezept für die Salami-Käse-Muffins in die Hand. Ich musste dann zwar ein bisschen in der Küche schwitzen (aber nur weil der Backofen zusätzliche Hitze verbereitet hat, die Zubereitung ist easy), dafür war der Snack aber ideal für diese Gelegenheit.
Geschmack: Schön würzig. Bitte nicht den gleichen Fehler machen wie ich und sie in den Kühlschrank stellen, sonst werden sie trocken.


Zutaten (für 2 Eilige):
8 Toastscheiben (z.B. Mehrkorn)
4 Scheiben Kochschinken
4 Scheiben Schmelzkäse (gerne dieser billige in Plastikfolie, der schmeckt am besten)
Ergänzungen nach Wahl (z.B. dünne Paprikastreifen, Salami, Pesto, Pfeffer, Sardellen, Oliven…)

Anleitung:
1. Toastscheibe mit Schinken, Schmelzkäse und ggf. weiteren Zutaten nach Wahl belegen.
2. Mit zweiter Toastscheibe abschließen. Im Waffeleisen ohne Fett ca. 2 Minuten toasten.

Dauert: pro Toast 3 Minuten
 
Mein Fazit:
Zubereitung: Es war eines meiner Lieblingsgerichte als Kind und ich bereite es auch heute noch regelmäßig zu: „Toast aus dem Waffeleisen“. Das gab es bei uns früher oft, weil es schnell und einfach geht und weil wir Kinder es liebten. Ein bisschen enttäuscht war ich, als ich irgendwann herausgefunden habe, dass meine Mum das Gericht gar nicht erfunden hat, sondern dass es unter verschiedenen Namen schon längst exisitiert z.B. als Croque Monsieur oder Grilled Cheese Sandwich.
Geschmack: Uoah, wenn man in den knusprigen Toast beißt und der heiße Käse fließt an allen Ecken raus, dann ist der Toast perfekt geworden. Mir schmeckt die einfache Variante Toast – Schinken – Käse – Toast am besten, dazu eventuell ein Salätchen. Aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und man kann das Essen auch schön gemeinsam als Familie zubereiten (jeder bastelt seinen eigenen Toast und dann wird nacheinander im Waffeleisen gebraten).

PS: Leider ist dieses Gericht nicht besonders hübsch, noch dazu ist mir das Foto nicht gut gelungen. Trotzdem poste ich es, weil es einerseits sehr lecker ist und weil Pimpimella auf Kochtopf.me gerade eine so wunderbare Bloggeraktion laufen hat: Sie sammelt auf Ihrem Blog nicht-blog-bares.

Blog-Event XC - Outtakes (Einsendeschluss 15. August 2013)

Zutaten (für 2 Genüsslings):
1 Zwiebel
300g Putenfilet
250g Champignons
200g TK-Gemüsemischung
100ml Milch
100ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
100g Emmentaler

Anleitung:

1. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In Pfanne glasig dünsten.
2. Pute in feine Streifen schneiden. In Pfanne geben und anbraten.
3. Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Ebenfalls in Pfanne anbraten.
4. Mit Milch und Brühe ablöschen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Noch 5 Minuten köcheln lassen.
5. In eine Auflaufform füllen und mit Emmentaler bestreuen. Im Ofen bei 180°C 15 Minuten überbacken.

Dauert: 30 Minuten




Mein Fazit:
Zubereitung: Wieder ein einfaches Schlankrezept für abends. Wer „diätfreie“ Mitesser am Tisch hat, kann natürlich auch Reis oder Nudeln dazu machen.
Geschmack: Cremig und würzig. Der Käse gibt dem Ganzen noch einen tollen zusätzlichen Geschmack und ist schön knusprig.

Zutaten (für 4 Bunnies):
150g Reis
4 Eier
1 Zwiebel
500g Rinderhack
2 EL Paniermehl
1 Karotte
4 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer, Oregano

Anleitung:

1. Reis nach Packungsanweisung kochen. 2 (!) Eier hart kochen. Zwiebel schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Mit Rinderhack und Paniermehl in Schüssel vermischen.
2. Karotte schälen und fein raspeln, mit Petersilie zu Hackmischung geben. Die zwei übrigen rohen Eier und Reis ebenfalls unter Hackmischung kneten.
3. Kastenform mit der Hälfte der Hackmasse füllen. Die zwei gekochten Eier schälen und hineinlegen. Restliche Hackmasse darüber verteilen und festdrücken.
4. Im Ofen bei 200°C ca. 45 Minuten backen. Aus der Form nehmen und vorsichtig in Scheiben schneiden.

Dauert: 15 Minuten (plus 45 Minuten im Ofen)


Mein Fazit:
Zubereitung: Meine Mama hat den Reis-Hackbraten früher immer wieder mal gekocht und ich wollte es auch mal selbst ausprobieren. Das Schöne ist, dass man den Hackbraten total easy und schnell vorbereiten kann und die längste Zeit im Ofen passiert.
Geschmack: Weckt bei mir Kindheitserinnerungen. Dazu passt gut ein gemischter Salat oder einfach Brot, ein bisschen Ketchup und z.B. Mixed Pickles. Schmeckt auch kalt sehr lecker.


Nachtrag vom 9.8.2013:
Man kann die Hack-Reis-Masse auch toll in ein Mini-Muffin-Blech füllen. So bekommt man kleine Frikadellen, die man auch super mitnehmen kann z.B. zum Picknick, Grillfest, Brunch, Baustelle etc. Auch ein toller Tipp, wenn man was ins Büro mitbringen möchte und eher männliche Kollegen hat (die stehen meist nicht so auf Cupcakes).