Zutaten (für 70 kleine Cupcakes):
drei verschiedene Teigsorten nach folgenden Rezepten:
Schnelle Mango-Kokos-Riegel
Rübli-Schnitten
Triple-Choc-Muffins

Anleitung:

1. Die drei Teigsorten zubereiten und nacheinander in Mini-Papierförmchen füllen und diese in einer passenden Mini-Muffinform im Ofen nach Rezeptangabe backen.
2. Muffins auskühlen lassen. Schoko-Muffins dick mit geschmolzener Zartbitterschokolade bepinseln und Zuckereier darauf kleben.
3. Für Rübli-Muffins und Mango-Muffins das Icing nach Rezept zubereiten und in eine Spritztülle geben. Auf beide Muffinsorten einen schönen Klecks Creme spritzen. Auf die Rübli-Muffins eine Marzipankarotte und auf die Mango-Muffins ein Frucht-Gummibärchen kleben.

Dauert: ca 120 Minuten


Mein Fazit:
Zubereitung: Für die Hochzeit einer lieben Freundin wollte ich etwas besonderes backen. Also habe ich mich für Minimuffins entschieden (auch, weil ich zum Geburtstag so eine tolle Form geschenkt bekommen habe und die mal ausprobieren wollte). Die Teigsorten hatte ich alle schonmal ausprobiert und sind relativ einfach herzustellen, wenn man sich genau ans Rezept hält. Auch die Frischkäse-Creme ist diesesmal sehr gut geworden (wenn man keinen Diät-Frischkäse nimmt geht das).
Geschmack: Mit einem Happs sind die im Mund 🙂 Jede Cupcakesorte für sich ist besonders und lecker, das tolle ist, dass da auch für jeden was dabei ist und es einfach schön aussieht, wenn man gleich drei Sorten auf einer Kuchenform anrichtet.
 

Zutaten (für 4 Eilige):
1 Packung fertiger Flammkuchenteig z.B. von „Tante Fanny“

75g saure Sahne
1 Zwiebel
70g gewürfelter Schinken
50g geriebener Emmentaler

Anleitung:

1. Flammkuchenteig auspacken und auf Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Saure Sahne darauf verstreichen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Auf Sahne verteilen.
3. Schinken darüber streuen und schließlich Emmentaler darüber verteilen.
4. Im Ofen bei 220° C 15 Minuten backen.



Dauert: 2 Minuten(plus 15 Minuten im Ofen)

Mein Fazit:
Zubereitung: Hatte den Teig im lokalen Rewe entdeckt und wollte ihn mal ausprobieren. Ich bin sehr positiv überrascht. Der Flammkuchen geht schnell und einfach und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nur aufpassen, dass man ihn nicht zu lange im Ofen lässt (ist mir passiert, dann war der Rand ziemlich dunkel). Dazu schmeckt ein frischer Feldsalat.
Geschmack: Der Teig wird schön knusprig und der Flammkuchen schmeckt mit den vielen Zwiebeln superwürzig. Sicher eine tolle Sache, wenn sich spontan Gäste ankündigen. Könnte mir auch andere Flammkuchenvariationen vorstellen z.B. griechisch mit Schafskäse und Oliven oder süß mit Kokosraspel und Ananas?

Ich hab mir ein neues Objektiv gegönnt. So lecker sieht der Flammkuchen frisch aus dem Ofen aus.

Zutaten (für 16 prickelnde Stückchen):
100g weiche Margarine
75g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
2 Eier
100g Weizenmehl
1/2 gestr. TL Backpulver
3 EL Erdbeerkonfitüre
500g Erdbeeren
6 Blatt weiße Gelatine
250g Joghurt
100g Zucker
1 Pck. Zitronenschale 
100ml Sekt
400g Schlagsahne
1 Pck. roter Tortenguss
3 EL Zucker
100ml Sekt
150ml Wasser

Anleitung:

1. Springform mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180°C vorheizen.
2. Margarine in Rührschüssel mit Zucker und Vanillinzucker geschmeidig rühren. Eier dazurühren und anschließend Mehl mit Backpluver vermischt hineinrühren. Teig in Springform glattstreichen.
3. Auf mittlere Schiene stellen und 20 Minuten backen. Anschließend Boden vorsichtig lösen, Backpapier abziehen und auf Kuchengitter auskühlen lassen.
4. Boden auf Tortenplatte stellen und Tortenring darumstellen. Boden mit verrührter Erdbeerkonfitüre (wenn zu zäh, 2 TL Wasser dazugeben) bestreichen.
5. Erdbeeren waschen, abtropfen lassen, entstielen und in Scheiben schneiden. Die schönsten Scheiben herausnehmen und mit breiter Seite nach unten innen an den Trotenring stellen. Restliche Erdbeeren klein würfeln. Etwa 250g der Erdbeeren auf dem Boden verteilen.
6. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, nach 5 Minuten ausdrücken. In einem Topf vorsichtig schmelzen. Joghurt mit Zucker, Zitrone und Sekt verrühren. Etwas Joghurt in die Gelatine rühren. Stück für Stücke die kalte Masse hineinrühren bis alles mit Gelatine vermischt ist.
7. Sahne steif schlagen. Wenn Joghurtmasse dicklich wird, Sahne und die restlichen Erdbeeren unterheben. Auf Boden vertreichen.
8. Tortenguss mit Zucker, Sekt und Wasser kalt verrühren und in Topf erhitzen. Noch heiß vorsichtig (nicht aus der Höhe) auf den Kuchen gießen. Dabei entsteht eine Marmoroptik.
9. Torte am besten über Nacht an einen kühlen Ort stellen. Vor dem Servieren Tortenring vorschtig lösen und entfernen.

Dauert: 60 Minuten (plus 20 Minuten im Backofen und 1 kühle Nacht)

Mein Fazit:
Zubereitung: Das Rezept hat mich aus dem Buch Backen macht Freude Jubiläumsausgabeschon lange angelacht. Und das Erdbeeren und Sekt eine gute Kombination sind, weiß man spätestens seit Pretty Woman. Für die Torte muss man schon ein bisschen arbeiten und Gelatine ist für viele ein rotes Tuch, was ich nicht verstehe, wenn man sich ganz genau an die Zubereitungsvorgaben hält gelingt sie auch.
Geschmack: Yummie, die Torte ist frisch, cremig und fruchtig. Den Sekt schmeckt und riecht man leicht heraus, wer auf den Alkohol verzichten möchte/muss kann sicher auch auf alkoholfreien Sekt ausweichen.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Die fruchtig-cremige Torte sieht toll aus!
Und aufgeschnitten so (leider hatte ich nicht genug Zeit beim Schneiden, weil die anderen zu heißhungrig waren)

Zutaten (für 12 federleichte Stücke):
1P. Vanillepudding (noch besser Sahnepudding)
40g Zucker
1/4l Milch
3 Tässchen Espresso
5 EL Amaretto
300g Magerquark
80g Zucker
(30-50 ml Eierlikör)
2 cl Cognac
200g Sahne
24 Löffelbisquits
 
Anleitung:

1. Pudding mit etwas kalter Milch und Zucker verrühren. Restliche Milch aufkochen. Pudding-Milch vorsichtig einrühren und gleich vom Herd nehmen. Immer wieder rühren, damit Pudding cremig wird.
2. Eine Auflaufform oder ähnliches mit Löffelbisquits auslegen. Espresso mit Amaretto vermischen und Löffelbisquits damit beträufeln.
3. Sahne steif schlagen. Pudding mit Quark, Zucker und Cognac (und ggf. Eierlikör) vermischen. Sahne unterheben.
4. Creme auf Löffelbisquits verteilen und mit Kakao bestreuen. Im Kühlschrank mehrere Stunden durchziehen lassen.

Dauert: 15 Minuten (plus ca. 3 Stunden kühl stellen)

Mein Fazit:
Zubereitung: Einer meiner Lieblingskuchen, das Rezept hab ich von meiner Mama! Das ist in zweierlei Hinsicht ein „leichtes“ Tiramisu, weil es einerseits leicht zuzubereiten ist und andererseits weniger Kalorien hat als ein herkömmliches Tiramisu mit Mascarpone. 
Geschmack: Dank Quark und Pudding wird die Creme locker, frisch und cremig süß. Ein geniales Dessert!
 

Das Tiramisu sollte in der Form gut durchziehen, dass die Biscuits schön weich sind.
Hmmm, locker leicht ist das Tiramisu, perfekt für einen sonnigen Frühlingsnachmittag.

Zutaten (für 30 Mini-Muffins):
200g Mehl
1 TL Backpulver
Schale von 1/2 Zitrone
1/2 Vanilleschote
100g Zucker
1 Ei
50g Margarine
1 Prise Salz
125g Joghurt
50 ml Milch
125g Blaubeeren
Puderzucker

Anleitung:

1. Abgeriebene Zitronenschale mit Vanillemark und Zucker vermischen. Dazu Ei, Margarine, Salz, Joghurt und Milch geben und gut verrühren. Mehl und Backpulver hineinsieben und zu einem Teig vermischen. Blaubeeren vorsichtig unterheben.
2. In kleine Papierförmchen füllen und diese in Muffinform legen (damit die Form hält). Auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen
3. Mit Puderzucker betreuen.

Dauert: 25 Minuten (plus 20 Minuten im Ofen)

Mein Fazit:
Zubereitung: Ich habe das ursprüngliche Rezept aus dem supersüßen Buch Küchenprinzessin: Ab jetzt wird selbst gekocht! abgewandelt. Durch die Miniförmchen sieht das Ergebnis besonders süß aus, kann man aber natürlich auch in normalgroßen Formen zubereiten. Zubereitung ist einfach und schnell.

Geschmack: Diese Muffins sind ideal für alle, die Gebäck nicht so süß und lieber saftig fruchtig mögen.