Wer einmal Vareniki gegessen hat, wird sie immer wieder essen wollen – diese Dinger machen süchtig!!! Ich habe die russischen Kartoffel-Täschchen von den Meisterinnen selbst gelernt – beim interkulturellen Kochen in meinem Heimatort Bopfingen. Zwei russische Damen haben dort mehrere russische Rezepte vorgestellt und mit der Gruppe gekocht. Alles sehr sehr lecker, aber mein absoluter Favorit waren die Varenikis. Man benötigt nur ganz einfache Zutaten dafür und wenn man einmal weiß, wie sie gehen, ist die Zubereitung ein Kinderspiel.

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Es gibt fast nichts was zufriedener macht, als eine große Portion selbstgekochte Spaghetti Bolognese. Ich habe lange an der perfekten Mischung herumgetüftelt und sie nun gefunden. Megagut, ganz einfach und die hat bisher jedem geschmeckt. Mal probieren?

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Eine Inspiration aus dem letzten Kroatienurlaub: Im Restaurant Boban in Split habe ich dieses köstliche Gericht entdeckt. Es war so lecker, dass ich es gleich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen bestellt habe!

Selbstgemachte breite Bandnudeln mit angebratenen geschälten Garnelenschwänzen geschwenkt in Trüffel-Trüffelolivenöl-Rindsfond-Kochsahne-Sauce und darüber geraspelten Trüffel (stand so detailliert in der Speisekarte, das müsste doch einfach nachzukochen sein). Gut gefallen hat mir auch die mit Rosmarin gespickte Kumquat oben auf den Nudeln.

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Die Falttechnik für die hübschen Teigtäschle hab ich bei einer russischen Frau beim „interkulturellen Kochen“-Abend gelernt. Gefüllt mit einer würzigen Gemüse-Schinken-Mischung sind die Täschchen ein leckeres Essen!

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