Irgendwie werde ich diese fiese Erkältung nicht los. Deswegen bin ich auch ausnahmsweise mal nicht in Stimmung für aufwändige Kochereien. Für einen kleine einfache Nascherei hat meine Energie aber ausgereicht: Selbstgemachter Knusperjoghurt! Diese bunten Joghurtbecher aus dem Supermarkt enthalten ja leider meistens nicht mal echten Früchte, dafür aber jede Menge Zucker und Aromastoffe. Deshalb kaufe ich fast nur noch Naturjoghurt und mische ihn selbst mit Obst und Beeren. Eine ganz feine Variante ist diese hier mit Rotwein-Apfelkompott.

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Schöne säuerliche Boskop-Äpfel hat mir mein Schatz vor ein paar Wochen vom Bodensee mitgebracht. Damit wollte jetzt mal wieder etwas neues in meiner Hobbybackstube ausprobieren. Meine liebe Kollegin Birgit ist eine der Gewinnerinnen des Märchen-Wettbewerbs und hat mir liebenswürdigerweise übers Wochenende ihren Gewinn ausgeliehen, das Buch „Cupcakes&Muffins von A-Z“ von Dr. Oetker.
Das Rezept für Gestreuselte Fruchtmuffins hat mich neugierig gemacht und wurde deshalb gleich nachgebacken. Danke, Birgit!

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Eigentlich wollte ich mit den guten Vorsätzen abwarten bis morgen. Aber ein sehr frustrierender Bademoden-Einkaufs-Versuch (Decathlon hat aber auch eine bösartige unbarmherzige Beleuchtung) hat mich überzeugt, sofort wieder mit gesunder Ernährung und Sport zu beginnen. Wer macht mit?

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Zutaten (für 12 Mini-Muffins):
100g Mehl
1TL Backpulver
50g Zucker
100g getrocknete Physalis
100g Joghurt
2 EL Pflanzenöl (z.B. Raps)
1 Ei
1 Eiweiß
30g Zucker
30g Mandelstifte

Anleitung:
1.Mehl mit Backpluver, Zucker und Physalis vermischen. In einer zweiten Schüssel Joghurt, Öl und Ei verquirlen.
2. Flüssige Zutaten unter die trockenen Zutaten heben (nur grob mit einem Löffel verrühren, wenn der Teig zu lange gerührt wird, werden die Muffins nicht locker).
3. Teig bis zum Rand in die Vertiefungen einer (mit Backspray ausgesprühten) Minimuffin-Form geben. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C 10 Minuten backen.
4. Währenddessen Eiweiß mit Zucker zu Eischnee rühren. Nach der Backzeit auf die Muffins je einen Klecks geben und weitere 5 Minuten backen. 
5. Muffins abkühlen lassen und dann aus der Form lösen. Über Nacht unter einer Haube stehen lassen, bis der Baiser weich geworden ist. Nun die Muffins in ein Häufchen Mandelsplitter drücken bis einige haften bleiben.

Dauert: 30 Minuten (plus eine Nacht stehen lassen)

Mein Fazit:
Zubereitung: Superleicht! Das ist ein ganz normaler Rührteig, beim Anbringen der Eiweißmasse muss man etwas vorsichtig sein, weil die bei mir schnell runtergelaufen ist.
Geschmack:Getrocknete Physalis waren mir neu (ich hab sie durch die Brandnooz Box kennengelernt, hab sie aber auch schon bei Kaufland gesehen). Sie haben einen säuerlichen Geschmack, der den süßen Muffins einen tollen Kontrast gibt. Dazu passen sehr gut die nussigen Mandelsplitter auf der Baiserhaube!Alternativ zu den Mandeln könnte ich mir auch gut vorstellen, auf die Baisermasse eine frische Physalis (mit abstehenden Blättern, wie bei Cocktaildekos) zu drücken, das sieht bestimmt toll aus!


Wer hat denn da schon genascht? Na, dafür kann man nun den Muffin von innen sehen.
Und so sieht der Muffin im Ganzen aus.

 

Auf einer Etagere kommen die Muffins gut zur Geltung, hier das Rezept für die Sahne-Muffin.

So viele feine kleine Muffins…

Zutaten (für 2 Verliebte):
200g TK-Mischung Waldbeeren
2 Kugeln Joghurt-Eis z.B. von Yoguru
nach Geschmack Zuckerherzchen

Anleitung:
1. Beerenmischung in einer mikrowellenfesten Form 3 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle Karusell fahren lassen.
2. Heiße Beeren in Glasschälchen füllen, Eiskugel daraufsetzen.
3. Eventuell mit Zuckerherzchen verzieren. Sofort servieren.

Dauert: 6 Minuten

Zubereitung: Ich finde, dass die einfachen Gerichte oft die Besten sind. Heiße Liebe, also heiße Himbeeren mit Vanilleeis mochte ich schon als Kind, weil man so toll damit rummatschen kann. Diese Variante davon ist mit Waldbeeren und Joghurt-Eis und geht blitzschnell.Wem die Beeren zu sauer sind, kann noch einen TL Zucker pro Schälchen darüberstreuen.
Geschmack: Diese Waldbeerenversion des Eisklassikers schmeckt schön frisch und herrlich beerig. Die Mischung aus heiß und kalt ist besonders interessant auf der Zunge und sollte schnell gegessen werden, wenn man nicht wie in Kindertagen rummatschen will.