Der Trend zum Selbermachen in der Küche hat mittlerweile ungeahnte Ausmaße angenommen. „Was, du hast noch keinen Holundersirup angesetzt? Die Waldmeistersaison ist auch schon fast vorbei und ich hab im Keller schon 10 Gläser Rhabarbermarmelade eingemacht – für den Sommer. Wie bitte, du kochst deine Brühe nicht selbst aus Knochen und Gemüse???“. Sätze wie diese höre und lese ich in letzter Zeit sehr häufig und ich gebe zu – das stresst mich unglaublich. Ich habe ständig das Gefühl etwas zu verpassen und etwas falsch zu machen und überhaupt sind alle anderen irgenwie perfekter als ich. Deshalb beginnt mein Beitrag heute nicht gleich mit dem Rezept (Warnung: Fertig-Zutaten enthalten!), sondern mit meiner aktuellen Sicht der Dinge:

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Die letzten Tage des Glücksküche-Events sind angebrochen! Als vorletzte Gastbloggerin darf ich euch heute die liebe Sibel von Insane in the Kitchen vorstellen. Sibel ist mir mit ihren kreativen Rezepten immer wieder in verschiedenen Facebook-Foodie-Gruppen aufgefallen, ich glaube unser Geschmack ist ziemlich ähnlich 🙂 Von ihrem Blog sind jedenfalls viele Gerichte bereits auf meiner „Nachkoch-Liste“ gelandet und ich bin immer wieder von der Vielfalt ihrer Rezepte beeindruckt (schon allein diese mega Tag-Cloud auf ihrer Sidebar zeigt, dass Sibel sich nicht auf eine Kategorie einschränken lässt – das finde ich super!). Auch Sibels Glücksrezept ist wieder ganz nach meinem Geschmack:

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„Gut und gesund essen ist teuer, wer aufs Geld achten muss, kann nicht anders als von TK-Pizza und Dosenravioli leben.“. Sätze wie diesen hört man ja immer wieder. Aber ist das wirklich so? Sina vom Giftigeblonde Blog und Yasmin von Die Rabenmutti wollen dem auf den Grund gehen, mit dem Blogevent „Günstig&Lecker„. Ich weiß nach jahrelangem frischem Kochen natürlich, dass es viele gute gesunde Gerichte gibt, die sogar günstiger als die meisten Convenience-Alternativen sind. Mit meinem Beitrag zum Blogevent wollte ich jetzt noch beweisen, dass man auch etwas edles z.B. für ein feines Menü für wenig Geld zaubern kann: Die Kürbis-Ingwer-Suppe mit Orangenfilets könnt ihr guten Gewissens euren verwöhntesten Gästen vorsetzen und werdet sicher nicht arm davon. Mehr →

Omas kochen einfach am besten. Meine Oma hat meine Liebe zum Kochen maßgeblich beeinflusst. Sie hat mir schon als Kind beigebracht, dass Kochen, Backen und Genießen eine Leidenschaft fürs ganze Leben sein können. Es sind gar nicht so viele verschiedene Gerichte, die meine Oma kocht – in ihrem Repertoire sind um die 100 Rezepte, die sie regelmäßig kocht. Aber was für Rezepte! Sie kocht natürlich immer auswändig, jeder Handgriff sitzt und nur sehr selten geht etwas daneben. Am liebsten mag ich ihre Pfannkuchen, ihre Weihnachtsplätzchen und ihre Suppen! Ich nehme mir regelmäßig vor, dass ich mal zu ihr fahre um mit ihr zu kochen und doch mal versuche, diese genialen Rezepte aufzuschreiben. Ich weiß nicht, warum ich das noch nicht gemacht habe. Für unser aktuelles Be-Reggie-Monatsmotto „Großmutters Lieblingsrezepte“ habe ich nun versucht, die kräftige Rinder-Suppe nachzukochen. Und weil die so lecker war, gibt es hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für euch!

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