Ich schulde euch noch die Fortsetzung meines Wanderberichts. Wer erst jetzt mitliest, hier sind Teil 1 und Teil 2. Am dritten Tag unserer Kurzreise durchs Taubertal sollte es nach Beckstein gehen. Am Tag zuvor hatten wir ja mit 28 km die längste Wanderetappe hinter uns gebracht und waren nun froh über das kürzere Wegstück. Das wir trotzdem noch sehr viel auf den Beinen sein werden, ahnten wir am frühen Morgen noch nicht 🙂

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Und weiter geht’s mit Teil 2 meines Berichts von der Wanderung durchs liebliche Taubertal. Wie bereits berichtet, hatte mir der Touristikverband ausführliches Infomaterial zusammengestellt, eine besonders große Hilfe waren die ausgedruckten Wanderkarten aus dem Wanderportal ALP mit dem eingezeichneten Weg. So war es für uns leichter den Überblick zu behalten. Unsere erste Wanderetappe führte uns von Wertheim bis nach Tauberbischofsheim, laut Plan 26 Kilometer. Ich bin noch nie so weit am Stück gelaufen und war gespannt, ob sich meine Joggerei in letzter Zeit irgendwie bezahlt machte. Ein letzter Blick auf die hübschen Fachwerkhäuser Wertheims und los ging es.

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Wandern ist der neue Trend! Immer mehr Leute in meinem Freundes- und Bekanntenkreis packen am Wochenende ihre Rucksäcke und gehen auf Wandertour. Die Bewegung in der Natur, die Ruhe und das bewusste Zeitnehmen für einfache Sachen ist der perfekte Ausgleich für stressigen Arbeitsalltag vieler (auch junger) Menschen. Auch mich hat das Wanderfieber gepackt und so sind mein Schatz und ich immer häufiger in unseren Wanderschuhen unterwegs in der Natur. Und weil Wandern für mich auch immer mit Essen und Genießen verbunden ist, werde ich künftig auch hier auf Kochliebe darüber berichten. Den Beginn dieser neuen Kategorie „Unterwegs“ macht ein mehrteiliger Bericht über unsere Genußwanderung im „Lieblichen Taubertal“.

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Das „Leib & Seele“ in Aalen hat letzten Oktober geöffnet und ist mir gleich ans Herz gewachsen. Vielleicht wegen dem hübschen Namen, vielleicht auch weil man die komplette Entwicklung, von der Renovierung über die Inneneinrichtung bis zur Eröffnung auf Facebook verfolgen konnte. Der Inhaber Vincze Juhas schafft es durch immer neue Aktionen und Specials, dass es nie langweilig wird (obwohl die „normale“ Karte hat schon eine tolle Auswahl an verschiedenen Gaumenfreuden, da muss man sich erst mal durchessen). Ich würde den Stil des Restaurants als amerikanisch bezeichnen, besonders von der Essensauswahl, aber in sehr positivem Sinne. Es gibt eine große Auswahl an Burgern und Fleischgerichten immer mit den entsprechenden Beilagen, aber auch gutbürgerliche und schwäbische Sachen sind dabei. Dazu gibt es meist eine Spezialkarte (gestern war es eine Spargelkarte mit gut 20 leckeren Spargelgerichten) die das Standardangebot ergänzt. Preislich ist das Angebot auch angemessen, kleinere Gerichte bekommt man für deutlich unter 10€ und für größere Fleisch-Gerichte zahlt man um die 20€. Was ich noch hervorheben möchte ist der sehr gute Service dort. Das Personal ist wirklich außergewöhnlich freundlich und zuvorkommend und wenn der Besitzer da ist, hat er uns jedesmal persönlich begrüßt.

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