Zutaten (für 2 Herbstgenießer)

1 Kopf Lollo Rosso Salat
2 Knoblauchzehen
500g Chamipnons
1 Bund Petersilie
5 getrocknete Tomaten
2 EL Öl
3 EL Aceto Balsamico
Salz, Pfeffer
1 P. Salatgewürz
1 Hand Cashewkerne




Anleitung:
1. Salat waschen und in mundgerechte Stücke zerteilen.
2. Knoblauchzehen schälen und in Pfanne pressen. Kurz anbraten.
3. Champignons säubern und in Scheiben schneiden. In Pfanne mit anbraten. Kleingeschnittene getrocknete Tomaten dazugeben.
4. Wenn Pilze weich sind mit kleingeschnittener Petersilie bestreuen und mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Aus Öl, Essig und Gewürzen ein Dressing anrühren.
6. Salat und Knoblauchpilze mit Dressing vermischen und auf dem Teller mit Cashewkernen bestreuen

Dauert: 20 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:
Ideal für eine Diät, bei der man abends keine Kohlenhydrate essen darf.
Geschmack: Die Knoblauch-Champignons und die getrockneten Tomaten geben dem Salat einen leckeren erdigen Geschmack.

Zutaten (für 4 Suppenkasper)

2 Zwiebeln
1 Butternut Kürbis
2 EL Öl
3 Karotten
400 ml Brühe
Salz, Pfeffer, Muskat
2 EL Exquisa Doppelrahmstufe
1 EL Kürbiskernöl




Anleitung:
1. Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. In Öl in Topf glasig dünsten.
2. Kürbis mit Sparschäler schälen, Kerne rausnehmen und in Würfel schneiden. Karotten schälen und würfeln. Beide Gemüse in Topf geben und kurz andünsten. 
3. Mit Brühe ablöschen und würzen. Ca. 20 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen (mit Dampfgarer nur 10 Minuten).
4. Wenn Gemüse weich ist, alles pürieren und Frischkäse einrühren.
5. Suppe in Teller geben und Kürbiskernöl reintröpfeln.

Dauert: 40 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:
Der Butternutkürbis ist recht hart, aber mit einem scharfen Messer gut bezwingbar.
Geschmack: Sämig-cremige Suppe mit toller quietschorangener Farbe, schmeckt angeblich noch besser mit einem Schuss Orangensaft (den hatte ich gerade leider nicht im Haus – werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren und berichten).

Zutaten (für 2 duftende Bleche)
200ml Milch
50g Margarine
375g Weizenmehl
1P Trockenbackhefe
50g Zucker
1P Vanillinzucker
1 Prise Salz
1 Ei
2,5kg Zwetschgen
50g Zucker



Anleitung:
1. Milch mit Margarine in einem kleinen Topf erwärmen.
2. Mehl, Hefe, Zucker, Salz und Ei vermischen und Milch-Fett-Mischung hineinrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.
3. Schüssel in warmes Wasserbad stellen und Hefe ca. 30 Minuten gehen lassen, bis Teig sich sichtbar vergrößert hat.
4. Zwetschgen waschen, in der Hälfte aufschneiden und Kern herausnehmen.
5. Teig mit Mehl auf Arbeitsfläche ausrollen und auf Backblech mit Backpapier legen.
6. Zwetschgen mit der Innenseite nach oben dachziegelartig auf Teig legen.
7. Teig an einem warmen Ort nochmal 30 Minuten gehen lassen.
8. In Ofen bei 200 °C 25-30 Minuten backen lassen bis Teig schön braun geworden ist.
9. Eventuell Saft abgießen und Kuchen mit Zucker bestreuen. 

Dauert: 30 Minuten (+1 Stunde Gehzeit + 30 Minuten Backzeit)

Mein Fazit:
Zubereitung:
Typischer Hefeteig, wenn man die Gehzeiten einhält eigentlich ein Kinderspiel.
Geschmack: Die Zwetschgen machen den Kuchen supersaftig und säuerlich lecker. Schmeckt am besten noch warm direkt aus dem Ofen!

Das beste Essen überhaupt gibt es im Kreuz in Dirgenheim, von den Einheimischen auch „Senz“ genannt, nach dem Wirt. Besonders lecker sind Sachen aus der gutbürgerlichen Küche wie das Rieser Pfännle oder Putenbrust in Mandelkruste an Senfsauce, aber es gibt auch Gerichte aus der mediterranen oder asiatischen Küche, die man probiert haben sollte. Dieses Restaurant ist zu jeder Jahreszeit wärmstens zu empfehlen, der Service ist sehr freundlich und die Preise absolut bezahlbar (besonders wenn man Preis-Leistung beachtet – die Mengen auf einem Teller würden teilweise eine kleine Familie satt bekommen).
Mein Lieblingsessen im „Senz“ ist die schwäbische Festtagssuppe, zuletzt gegessen auf einer Hochzeit, die das Kreuz bewirtet hat. Viele kleine leckere Einlagen finden sich in der Suppe, wie wie Leberklösschen, Grießklösschen, Minimaultaschen, Flädle (kleingeschnittener Pfannenkuchen), kleine Knöpfle. Die ganzen Leckereien schwimmen in einer köstlichen kräftigen klaren Brühe garniert mit etwas Lauch. Einfach perfekt!


Zutaten (für 4 Kinder von Mama Miracoli)
1 kleine Zwiebel
1 EL Öl
200 ml passierte Tomaten
150 ml Brühe
Pfeffer, getrockneter Basilikum und Oregano, Knoblauchpulver, nach Geschmack Chilipulver



Anleitung:
1. Zwiebel sehr klein schneiden und in heißem Öl in Pfanne glasig dünsten.
2. Mit Tomaten und Brühe ablöschen.Gewürze dazu und 20 Minuten einköcheln lassen. 

Dauert: 30 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:
geht schnell und einfach, fast so schnell und einfach wie aus der Packung, nur billiger, gesünder und weniger Kalorien
Geschmack: schmeckt besser wie von Mama Miracoli, dazu passen am besten Spaghetti und frisch geriebener Parmesan.