Ladies und Gentlemen, darf ich vorstellen? Selbstgemachtes Sushi vom Feinsten! Am allerliebsten mag ich nämlich sowieso „Die ganz einfachen mit Avocado und Frischkäse“, auch Hoso-Maki genannt und die kann man ganz einfach selber machen. Wie das am besten geht? So:

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Manchmal muss Liebe kitschig, bunt und laut sein. So wie in Bollywood-Filmen. Diese verrückten indischen Liebesschnulzen haben mich zu einem richtig leckeren Curry inspiriert, mit allem was ein Liebespaar so braucht: Feurige Würze, milde Cremigkeit und liebliche Süße. Ich nehme damit am Blogevent „Kulinarische Weltreise“ vom Blog „Du findest mich in der Küche“ teil, denn die indische Küche ist eine meiner liebsten.

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Hurra, der Frühling ist da! Mehr Sonne, mehr Blumen, mehr Flipflops, mehr MEHR! Ich liebe den Frühling so, weil plötzlich alles wieder leuchtender, lauter und duftender ist, als im Winter. Dieses Jahr wird mir der Wechsel der Jahreszeiten besonders stark bewusst, weil ich a) daheim bin und man b) die Welt mit dem Augen eines Babys plötzlich wieder neu entdeckt. Passend zu meinen Frühlingsgefühlen veranstaltet Franzi von Dynamitecakes das Blogevent „Kunterbunter Frühlingsgenuss“ und hat mich damit zu einem großartig bunten Gericht inspiriert. Russische Teigtäschchen, Vareniki mit einer Füllung aus Kartoffeln und Sauerkraut mit Radieschen und Frühlingszwiebeln.

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Lange bevor Pulled Pork (übersetzt zerrupftes Schweinefleisch) hierzulande zum Trendgericht wurde, durfte ich es in seinem Ursprungsland, den USA, verkosten. Bei einer Reise durch Tennessee landeten mein Mann und ich in Lynchburg (der Heimat von Jack Daniels) in einem sehr kleinen Restaurant, das so ganz anders war als die Fast Food Läden, die ich sonst so kennengelernt hatte: Klein, urig eingerichtet und die Bedienung begrüßte eher  mürrisch. Auf den Rat meines Mannes bestellte ich von der übersichtlichen Karte „Pulled Pork“ und bereute es sofort als die Bedienung mir meinen Styropor-Teller mit Plastikgabel auf den Tisch knallte: Was um Gottes Willen war das denn? Ein Burger-Brötchen und daneben lag etwas, das aussah, als hätte es schon mal jemand gegessen. Dazu Bohnen mit Wurst und ein Berg Krautsalat (Fotos davon findet ihr ganz unten auf der Seite). Beim Anblick meines angewiderten Gesichts musste plötzlich sogar unsere Bedienung lächeln und ich wagte mich an einen Bissen. WOW! Schon lächelte ich auch und vergrub meine Zähne gierig im Sandwich. Es schmeckte super, zartes Fleisch mit einer köstlich würzigen Sauce. Dass ich nicht den Teller ableckte lag nur daran, dass die Kellnerin mir mittlerweile beim vorbeilaufen wohlwollend zunickte. Es sollten Jahre vergehen, bis ich wieder in den Genuss von Pulled Pork kommen sollte – ausgerechnet in einem Szenelokal in Frankfurt! Das war dann auch der Ausschlag, dass wir uns einen Slow Cooker ( auch Crock Pot genannt) zulegten und uns selbst ans zubereiten des zerrupften Schweines wagten.

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