An Brot kann ich mich einfach nie satt backen: Auch meine neueste sommerliche Kreation habe ich mittlerweile schon mehrfach nachgebacken, so dass ich euch das Rezept jetzt endlich mal verraten muss. Mit Chia, getrockneten Tomaten und blumigem Hibiskusblütensalz wird jede Scheibe luftig, würzig und zur perfekten Grundlage für belegte Brote, Picknickhäppchen oder das Vesper auf der Terrasse. Einfach ein wunderbares Sommerbrot!

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Während meiner Paris-Reise habe ich mich schwer in Macarons verliebt. Mittlerweile sind die süßen Leckereien ja auch hierzulande angekommen und ich habe sie bereits mehrfach nachgebacken. Für die aktuelle #ichbacksmir-Runde mit dem Motto „Unterwegs“, fielen mir sofort die zarten Lavendel-Macarons ein, die ich in Paris kosten durfte. Meine Variante enthält eine Füllung aus weißer Ganache mit Cassis-Kern und eben einem Hauch Lavendel im Gebäck-Teil. Der Geschmack ist sensationell!

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Juhu, endlich mal wieder ein Blogger-Backbuch! Der „Backbube“ Markus hat mit „Backen mit dem Backbuben*“ sein zweites Buch veröffentlicht. Auch wenn ich es unglaublicherweise immer noch nicht geschafft habe, Markus persönlich kennenzulernen (er wohnt gar nicht so weit weg von mir: in Ulm), ist er noch immer eines meiner großen Blogger-Vorbilder. Ich mag sein Blog, seine Rezepte, seine Fotos und seine lockere Art zu schreiben. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein zweites Buch. Und sie wurden nicht enttäuscht!  Meine Meinung zum Buch und Fotos vom wohl mutigsten Kuchen, den ich je gebacken habe – heute auf dem Blog!

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Es gibt Rezepte, die kocht man einmal und nie wieder. Und dann gibt es Rezepte, die kocht mal immer wieder. Weil sie einfach mit jedem Mal besser und besser werden und trotzdem nie langweilig. So ging es mir mit dem Bauern-Mischbrot aus dem Römertopf. Ich habe das Rezept innerhalb der letzten Wochen sage und schreibe 8 (in Buchstaben ACHT!) Mal nachgebacken, weil es so einfach und lecker ist. Deshalb muss ich das Rezept jetzt unbedingt mit euch teilen (ein weiteres Brot ist gerade schon im Ofen, Beweis gleich auf Instagram).

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Für mein heutiges Oster-Rezept habe ich mir extra unsere uralte Familien-Osterlamm-Form von meiner Mum ausgeliehen. Ich erinnere mich gerne an früher, als wir gemeinsam Osterlämmer gebacken haben, die man dann mit Puderzucker bestreut und entweder am Ostersonntags-Kaffee selbst gegessen oder in Zellophan-Folie verpackt an liebe Verwandte und Freunde verschenkt habt. Deshalb wollte ich dieses Jahr endlich mal mein eigenes backen. Der Teig war ganz klassisch ein Rührteig, aber bei der Deko musste es dann etwas ausgefallener sein als Puderzucker. Mit bunten Mini-Marshmallows und dickem Schokoguss schmeckt mein Osterlamm wie die beliebte amerikanische Schokosorte „Rocky Road“. Damit wünsche ich euch frohe Ostern, ein paar herrlich frühlingshafte Feiertage und schöne Stunden mit euren Liebsten.

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