Die nächsten Tage soll es endlich richtig warm werden! Ich heize jetzt schon mal den Grill vor. Wer von euch auch öfter mal Salate zu Grillfesten mitbringen soll/will, wird von meinem Sommersalat begeistert sein! Quinoasalat geht schnell, unkompliziert und ist einfach mal was besonderes auf dem Teller. Das ursprüngliche Rezept habe ich aus Pascale Naessens Kochbuch „Pur genießen: Meine natürliche Küche*“ (auf dem Blog bereits vorgestellt hier), habe es aber ein bisschen angepasst bis mir der Salat perfekt geschmeckt hat.

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Jetzt noch schnell den letzten Bärlauch sammeln oder auf dem Markt kaufen – die Saison ist nämlich fast schon wieder vorbei! Schade und gleichzeitig schön, denn was nicht das ganze Jahr verfügbar ist, schmeckt dann im nächsten Jahr wieder umso besser und so freue ich mich jetzt schon auf die nächsten Saisonfrüchte wie Erdbeeren, Spargel und Co! Bei frischen Kräutern ist das Problem  ja immer, dass sie nicht lange halten und so hatte ich vor Kurzem nach einem Spontankauf mal wieder einen Bund Bärlauch daheim und wusste nicht so recht, was ich damit kochen soll. Deshalb habe ich ihn zu einem leckeren Dip verarbeitet und dazu fix „Croque-Monsieur“, also Sandwiches aus dem Panini-Grill, gemacht. Tolles Blitzgericht für den schnellen Hunger!

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Die Vögel zwitschern fröhlich in den Bäumen, Blumen schießen aus dem Boden und selbst Frühaufsteher können das Haus schon im Hellen verlassen. Es ist Frühling! Und ich koche Bratäpfel. Ja, richtig gehört. Ich habe nämlich die frühlingshafte Variante „Heißer Liebesapfel“ kreiert, mit blumigen Gewürzen, perfekt für alle Verliebten!

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Foodblogger-Power für den Weltfrieden! Gestern fegte ein Sturm über die sozialen Medien – ein Rezeptesturm! Grund war, dass ein bekannter Pastasoßen-Hersteller die glorreiche Idee hatte, ungefragt Werbekommentare unter Facebookposts einiger Foodblogger zu schreiben. Sowas mögen wir ja gar nicht. Häufig entsteht aus solchen Aktionen ein sogenannter „Shitstorm“, also ein Sturm der Entrüstung, der meist in unflätigen Beschimpfungen des Unternehmens gipfelt. Das ist natürlich nicht die Foodblogger-Art und deshalb revanchierten wir uns mit einem „Dishstorm“, vielen leckeren Rezepten für selbstgemachte (!) Pestos und Ähnliches. Herrlich. Lest euch die Kommentare meiner Bloggerkollegen durch, sehr amüsant! Die bezaubernde Mia, vielen eher bekannt als „Küchenchaotin“ ruft nun in einem Blogevent dazu auf Pestorezepte einzureichen. Und weil ich so begeistert vom #Pestogate, der Küchenchaotin und Pesto überhaupt bin, mache ich natürlich mit, mit einem cremig-scharfen Pasta-Umschmeichler: Kürbis-Pfeffer-Pesto!
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Besonders am Anfang einer Diät bin ich eigentlich immer auf der Suche nach Essbarem. Um bösen Heißhunger-Fehlern vorzubeugen, stelle ich meist an den strategisch gefährlichen Stellen etwas ungefährlicheres bereit 🙂 Heißt neben der Süßigkeiten-Schublade steht Obst, im Büro habe ich immer eine Dose mit Rohkost dabei und für den Kühlschrank habe mir nun kleine Milchreis-Gläschen vorbereitet (Info an die Diätpolizei: Ich nehme zur Zeit mit Weight Watchers ab, da sind Kohlenhydrate und sogar süße Sachen in Maßen erlaubt). Die sind so lecker, dass sogar schon der nichtabnehmende Kühlschranknutzer darauf zurückgegriffen hat.

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