Der Frühling steht in den Startlöchern! Das habe ich an verschiedenen Vorzeichen erkannt: Die ersten Blümchen sprießen im Garten, es wird morgens wieder früher hell uuuund ich habe das dringende Bedürfnis abzunehmen. Letzteres habe ich gleich mal zum Anlass für einen Diätstart genommen, aber keine Sorge, es wird weiterhin leckere Rezepte auf Kochliebe geben – Abnehmen muss für mich immer mit Genuss verbunden sein. Dass das funktioniert, beweisen die knusprig-feinen Knäckebrot-Herzchen, die ich fürs Blog-Geburtstagsbuffet von Ofengeflüster gebacken habe.

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„Ui, das ist aber hübsch, wo gibts denn sowas zu kaufen?“ – Auf meine Partybrote werde ich immer wieder angesprochen. Ich nehme sie nämlich gerne mit zu Partys, Picknicks oder serviere sie einfach so zum Vesper. Für die aktuelle #ichbackmir-Runde mit dem Motto „Abendbrot“ habe ich diese hübschen Brote nun endlich mal schön fotografiert und mein Rezept abgetippt. Den Belag kann man natürlich variieren, ich stelle hier mal meine drei liebsten einfachen Toppings vor: Allesamt schnell gemacht und kööööstlich!

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An Brot kann ich mich einfach nie satt backen: Auch meine neueste sommerliche Kreation habe ich mittlerweile schon mehrfach nachgebacken, so dass ich euch das Rezept jetzt endlich mal verraten muss. Mit Chia, getrockneten Tomaten und blumigem Hibiskusblütensalz wird jede Scheibe luftig, würzig und zur perfekten Grundlage für belegte Brote, Picknickhäppchen oder das Vesper auf der Terrasse. Einfach ein wunderbares Sommerbrot!

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Es gibt Rezepte, die kocht man einmal und nie wieder. Und dann gibt es Rezepte, die kocht mal immer wieder. Weil sie einfach mit jedem Mal besser und besser werden und trotzdem nie langweilig. So ging es mir mit dem Bauern-Mischbrot aus dem Römertopf. Ich habe das Rezept innerhalb der letzten Wochen sage und schreibe 8 (in Buchstaben ACHT!) Mal nachgebacken, weil es so einfach und lecker ist. Deshalb muss ich das Rezept jetzt unbedingt mit euch teilen (ein weiteres Brot ist gerade schon im Ofen, Beweis gleich auf Instagram).

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Die Welt der Brote von A wie Anis-Brötchen bis Z wie Zwiebelbrot ist nirgends so vielfältig wie hier in Deutschland. Hier bekommt man selbst beim kleinsten Dorfbäcker zig verschiedene Sorten, fluffige kleine Brötchen, süße Varianten mit Rosinen oder auch ganz dunkles Brot mit viel Biss und Aroma. Trotzdem oder gerade deshalb backe ich seit Kurzem regelmäßig mein Brot selbst. Es ist ein wunderbares Gefühl ein frischgebackenes Brot aus dem Ofen zu nehmen und beim Verzehr genau zu wissen, was drin ist und trotzdem jedesmal neue Geschmackswelten zu entdecken. Meine neueste Kreation ist wieder im Römertopf entstanden, weil mir Brot darin besonders gut gelingt: Eine Ciabatta-Schnecke mit getrockneten Tomaten und Thymian. Die schmeckt sogar ohne Belag.

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