Vespern ist besonders bei uns in Süddeutschland sehr beliebt. Wenn man spät Abends von der Arbeit kommt und keine Lust mehr hat zu Kochen, aber auch wenn man mit Gästen abends über einen längeren Zeitraum isst und nichts kalt werden lassen will, ist ein Vesper ideal. Ich vespere am liebsten frisches dunkles Brot mit cremigen oder saftigen Brotaufstrichen. Wem das genau so geht, kann ich wärmstens Stefan Wiertz Buch „Brotaufstriche“ empfehlen. Zwei Rezepte aus seinem Buch habe ich nachgebacken und stelle sie hier mitsamt dem Buch vor:
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Ich habe euch ja bereits einmal gestanden, dass ich liebend gerne die Küchen anderer Menschen anschaue. Da gibt es soviel zu sehen, Inspirationen für die eigene Küche, aber auch wie der jeweilige Küchenbewohner so lebt. Nun ist mit „Küchengeheimnisse erfolgreicher Frauen“ ein Kochbuch erschienen, in dem Promi-Frauen Geheimrezepte verraten und (noch viel besser) dem Leser einen Blick auf ihre Küchen und Wohnräume gewähren. Ein paar dieser Fotos darf ich euch heute auf dem Blog zeigen und dazu noch ein ganz einfaches Dessert, das schwer was her macht.
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Ich bin jetzt seit Mittwoch wegen meiner Erkältung daheim und mir ist langweilig. Am Anfang habe ich noch sämtlichen Trash im Fernsehen angesehen. Dann bin ich zu DVDs übergangen. Und mittlerweile lese ist lieber. Einen Roman hab ich schon durch, zwischendurch darf es auch mal ein Kochbuch sein. Die Wahl fiel auf meinen Neuzugang La cuisine verte, den ich euch schon seit einer Weile vorstellen wollte.

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Krümelmonster aufgepasst! Es gibt ein neues Backbuch da draußen nur über Kekse! Musste ich natürlich sofort haben und freue mich sehr, dass der Thorbecke-Verlag es mir gleich zur Veröffentlichung zugesendet hat. „Le Cookie“ ist klein, aber fein – mit zuckersüßen Rezepten der amerikanischen Back-Klassiker, aber immer mit einem Hauch Frankreich. Wie das? Ach, lest selbst…
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