Heute machen wir mal eine kurze Pause von der topfit-Aktion, denn manchmal muss man sich auch einfach was für die Seele gönnen, das aus viel Butter und Zucker besteht. Der Red Velvet Cake ist in den USA ziemlich populär und durch Serien wie „2 broke girls“ auch hier immer bekannter. In meinem neuen Backbuch Croissant meets Brezel – Crossover Backen* habe ich das Rezept für Red Velvet Whoopies entdeckt und befand, dass sich das Rezept super für meinen Einstieg in die rot samtige (=red velvet) Welt eignet. Leider hat sich das Buch als weniger gut herausgestellt, aber dazu später mehr.

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Jetzt noch schnell den letzten Bärlauch sammeln oder auf dem Markt kaufen – die Saison ist nämlich fast schon wieder vorbei! Schade und gleichzeitig schön, denn was nicht das ganze Jahr verfügbar ist, schmeckt dann im nächsten Jahr wieder umso besser und so freue ich mich jetzt schon auf die nächsten Saisonfrüchte wie Erdbeeren, Spargel und Co! Bei frischen Kräutern ist das Problem  ja immer, dass sie nicht lange halten und so hatte ich vor Kurzem nach einem Spontankauf mal wieder einen Bund Bärlauch daheim und wusste nicht so recht, was ich damit kochen soll. Deshalb habe ich ihn zu einem leckeren Dip verarbeitet und dazu fix „Croque-Monsieur“, also Sandwiches aus dem Panini-Grill, gemacht. Tolles Blitzgericht für den schnellen Hunger!

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Ostersonntag gehört bei mir ganz der Familie, deshalb wünsche ich euch heute schon „Frohe Ostern!“. Für mein Blog-Geburtstags-Event „Glücksküche“ habe ich schon seit Wochen etwas ganz besonderes geplant: Meinen ersten richtigen Sweet Table! Nach einiger Planung, Bastelarbeiten und Bestellungen war ich dann endlich zufrieden und konnte ihn aufbauen. Mein größtes Learning war, dass gerade die Dinge die so locker und unkompliziert aussehen, am aufwändigsten sind. Die ganze Arbeit lohnt sich aber…

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Juhu, vier Tage Wochenende! Jetzt können wir uns in Ruhe den Ostervorbereitungen widmen, ein bisschen an die (kalte) frische Luft gehen oder einfach mal nur faul auf dem Sofa liegen. Wer Lust auf eine schnelle herzhafte Nascherei hat, mag vielleicht diese süßen Hasen nachkochen?

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Der Fantakuchen war in den 90ern ein großer Trend und ich backe ihn immer noch ganz gern, weil er fruchtig, saftig und schnell gemacht ist – perfekte Kriterien für einen „Immer-wieder-Mal“-Kuchen. Für den dreissigsten Geburtstag einer guten Freundin habe ich die Zubereitung etwas abgewandelt um ihm buffetfreundlicher zu machen: Die Pfirsichsahne kommt nicht auf den Kuchen, sondern in ein Glas und der Teig in Muffinförmchen und wird so als Kuchenblümchen in die Sahne gebettet. Wenn man mit verschiedenen Größen arbeitet, kann man am Buffet etwas für jeden Appetit anbieten. Einen Teil des Teigs habe ich in Mini-Gugl-Formen gebacken und ohne Sahne in Muffin-Förmchen serviert, so bleibt auch was für die figurbewussten oder laktoseintoleranten Naschkatzen.

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