Besonders am Anfang einer Diät bin ich eigentlich immer auf der Suche nach Essbarem. Um bösen Heißhunger-Fehlern vorzubeugen, stelle ich meist an den strategisch gefährlichen Stellen etwas ungefährlicheres bereit 🙂 Heißt neben der Süßigkeiten-Schublade steht Obst, im Büro habe ich immer eine Dose mit Rohkost dabei und für den Kühlschrank habe mir nun kleine Milchreis-Gläschen vorbereitet (Info an die Diätpolizei: Ich nehme zur Zeit mit Weight Watchers ab, da sind Kohlenhydrate und sogar süße Sachen in Maßen erlaubt). Die sind so lecker, dass sogar schon der nichtabnehmende Kühlschranknutzer darauf zurückgegriffen hat.

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Wenn ich mich bei einem mehrgängigen Menü für einen Gang entscheiden müsste, würde ich oft das Dessert wählen. Für mich die Krönung eines Essens gehört was Süßes für mich einfach ans Ende jedes größeren Dinners. Das heißt aber nicht, dass es immer ein ganz pompöser aufwändiger Nachtisch sein muss, oft sind die schnellen einfachen Dinge sogar leckerer. Wie dieser Feigen-Erdbeer-Quark:

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Ein Highlight auf jedem meiner Kindergeburtstage war früher die Mohrenkopftorte. Dafür wurde eine Sahne-Quark-Mohrenkopf-Mischung auf Biskuitboden gestrichen und mit den Waffeln der Mohrenköpfe (oder in der Luxusvariante mit Mini-Dickmanns) dekoriert. Ich habe diese Torte geliebt und deshalb nun die Cupcake-Variante davon entwickelt. Für den Boden habe ich statt Biskuit einen leichten Rührteig mit Joghurt verwendet.

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