Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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Ich konnte nie verstehen, wie Menschen „Nudelsalat“ mögen können. Endlich habe ich eine Alternative zu der schweren Mayonnaise-Variante gefunden und kann nun auf Grillfesten auch endlich Nudelsalat mitbringen und danach sogar selber essen. Der Salat geht superschnell und ist völlig unkompliziert. Und kalorienärmer als das klassische Rezept ist er auch!

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Es ist für mich immer faszinierend zu erfahren, wie die Leute auf meinem Blog gelandet sind. Dank Google Analytics kann ich z.B. sehen, welche Suchbegriffe zu mir geführt haben. Die meisten sind Zutaten oder Titel meiner Rezepte. Dazwischen tauchen aber auch ganz kuriose Begriffskombinationen auf wie „geheimagenten laser hindernis schach“ oder „eigenartiges fleisch“ oder (fragt mich nicht, warum man damit auf Kochliebe landet): „kochrezepte pferdebraten mit rotwein“. Fürs Blogevent „Blogg den Suchbegriff III“ habe ich ein Rezept zu einem dieser kuriosen Suchbegriffe entworfen. Ich habe mich für „Zauberkästen öffnen“ entschieden, weil ich da sofort eine Rezeptidee hatte: Wie einen Zauberkasten „öffnet“ man dieses Dessert erst, wenn es vor dem Gast auf dem Teller steht.

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Es ist wieder Smoothie-Zeit: Der Green Smoothie ist bei den Promis dieser Welt ja derzeit sehr beliebt. Eigentlich trink ich ja lieber die fruchtigen süßen Shakes, aber für einen Trendcheck bin ich immer zu haben. Und ich muss sagen, diese gemüsige Variante ist gar nicht schlecht!
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Zoodles? Wat is dat denn schon wieder? Auf meinem steinigen Weg zur Traumfigur ist mir wieder was neues über den Weg gelaufen. Zoodles, das sind Nudeln aus Zucchini oder anderem Gemüse. Sollen angeblich perfekt für die kohlenhydratarme Ernährung und ganz schnell selbstgemacht sein und klingen fast zu schön um wahr zu sein. Das musste ich natürlich ausprobieren. Mein Ergebnis und das selbst kreierte Rezept mit Mangold und Hackfleisch findet ihr hier:

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