Es ist für mich immer faszinierend zu erfahren, wie die Leute auf meinem Blog gelandet sind. Dank Google Analytics kann ich z.B. sehen, welche Suchbegriffe zu mir geführt haben. Die meisten sind Zutaten oder Titel meiner Rezepte. Dazwischen tauchen aber auch ganz kuriose Begriffskombinationen auf wie „geheimagenten laser hindernis schach“ oder „eigenartiges fleisch“ oder (fragt mich nicht, warum man damit auf Kochliebe landet): „kochrezepte pferdebraten mit rotwein“. Fürs Blogevent „Blogg den Suchbegriff III“ habe ich ein Rezept zu einem dieser kuriosen Suchbegriffe entworfen. Ich habe mich für „Zauberkästen öffnen“ entschieden, weil ich da sofort eine Rezeptidee hatte: Wie einen Zauberkasten „öffnet“ man dieses Dessert erst, wenn es vor dem Gast auf dem Teller steht.

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Es ist wieder Smoothie-Zeit: Der Green Smoothie ist bei den Promis dieser Welt ja derzeit sehr beliebt. Eigentlich trink ich ja lieber die fruchtigen süßen Shakes, aber für einen Trendcheck bin ich immer zu haben. Und ich muss sagen, diese gemüsige Variante ist gar nicht schlecht!
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Zoodles? Wat is dat denn schon wieder? Auf meinem steinigen Weg zur Traumfigur ist mir wieder was neues über den Weg gelaufen. Zoodles, das sind Nudeln aus Zucchini oder anderem Gemüse. Sollen angeblich perfekt für die kohlenhydratarme Ernährung und ganz schnell selbstgemacht sein und klingen fast zu schön um wahr zu sein. Das musste ich natürlich ausprobieren. Mein Ergebnis und das selbst kreierte Rezept mit Mangold und Hackfleisch findet ihr hier:

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Merkt man am Beitragstitel, dass ich ein Fan von Alliterationen bin? Höhö. Manchmal merkt mans 🙂 Ich möchte gerade die zugelegten Oster (ähm) Faschings (na gut) Weihnachts-Pfunde wieder loswerden und koch deshalb zur Zeit etwas kalorienärmer als sonst. Wichtig ist mir, dass der Genuss trotzdem nicht zu kurz kommt. Ein prima Beispiel dafür sind Strudel. Mit der richtigen Füllung kann man sich ruhigen Gewissens auch mehrere Stückchen nehmen, wie bei meinem Kraut-Schinken-Strudel.

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Von Raw-Essen habe ich bereits vor einer Weile gehört. Als Serienjunkie kenne ich nämlich die Folge von „Sex and the City“, in der Samantha im Szenerestaurant „Raw“ ihren Smith kennenlernt.  Für alle Nicht-Fernseh-Süchtigen: Raw-„Kochen“ ist die Zubereitung von rohen Lebensmitteln bei Temperaturen bis maximal 40 °C. Diesen Trend habe ich mir mit dem Buch „Go Raw be Alive“ von Boris Lauser genau angesehen und das Rezept für „Dim Sum“ für mein Ostermenü vorgetestet. Und am Ende des Berichts könnt ihr ein weiteres Exemplar des Buchs gewinnen! Mehr →