Merkt man am Beitragstitel, dass ich ein Fan von Alliterationen bin? Höhö. Manchmal merkt mans 🙂 Ich möchte gerade die zugelegten Oster (ähm) Faschings (na gut) Weihnachts-Pfunde wieder loswerden und koch deshalb zur Zeit etwas kalorienärmer als sonst. Wichtig ist mir, dass der Genuss trotzdem nicht zu kurz kommt. Ein prima Beispiel dafür sind Strudel. Mit der richtigen Füllung kann man sich ruhigen Gewissens auch mehrere Stückchen nehmen, wie bei meinem Kraut-Schinken-Strudel.

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Von Raw-Essen habe ich bereits vor einer Weile gehört. Als Serienjunkie kenne ich nämlich die Folge von „Sex and the City“, in der Samantha im Szenerestaurant „Raw“ ihren Smith kennenlernt.  Für alle Nicht-Fernseh-Süchtigen: Raw-„Kochen“ ist die Zubereitung von rohen Lebensmitteln bei Temperaturen bis maximal 40 °C. Diesen Trend habe ich mir mit dem Buch „Go Raw be Alive“ von Boris Lauser genau angesehen und das Rezept für „Dim Sum“ für mein Ostermenü vorgetestet. Und am Ende des Berichts könnt ihr ein weiteres Exemplar des Buchs gewinnen! Mehr →

Die Vögel zwitschern fröhlich in den Bäumen, Blumen schießen aus dem Boden und selbst Frühaufsteher können das Haus schon im Hellen verlassen. Es ist Frühling! Und ich koche Bratäpfel. Ja, richtig gehört. Ich habe nämlich die frühlingshafte Variante „Heißer Liebesapfel“ kreiert, mit blumigen Gewürzen, perfekt für alle Verliebten!

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Glück ist für mich unerwartet etwas Positives zu entdecken. Für das Blogevent „Sauer macht lustig“ von 1x umrühren bitte geisterten mir schon seit Tagen Ideen für eine neue Rezeptkreation im Kopf herum. Die Entscheidung fiel dann von selbst, als ich gestern Abend hungrig meine Speisekammer durchstreifte und einfach aus dem übrigen Salat und Gemüse einen Salat machte. Der Geschmack hat mich so positiv überrascht, dass ich dann schließlich mit einem grenzdebilen Grinsen auf dem Sofa saß und Salat in mich reinschaufelte. Rote Bete als Rohkost in Verbindung mit cremigem Meerrettichdressing ist mein neuer Geschmacksfavorit!!!

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Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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