Glück ist für mich unerwartet etwas Positives zu entdecken. Für das Blogevent „Sauer macht lustig“ von 1x umrühren bitte geisterten mir schon seit Tagen Ideen für eine neue Rezeptkreation im Kopf herum. Die Entscheidung fiel dann von selbst, als ich gestern Abend hungrig meine Speisekammer durchstreifte und einfach aus dem übrigen Salat und Gemüse einen Salat machte. Der Geschmack hat mich so positiv überrascht, dass ich dann schließlich mit einem grenzdebilen Grinsen auf dem Sofa saß und Salat in mich reinschaufelte. Rote Bete als Rohkost in Verbindung mit cremigem Meerrettichdressing ist mein neuer Geschmacksfavorit!!!

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Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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Pünktlich zum Aschermittwoch/ Faschingsende geht es mir langsam besser. Es ist zum verrückt werden, jedes Jahr um die Faschingszeit erwischt mich eine Erkältung und hält mich so vom bunten Partytreiben fern. Wenigstens kann ich euch heute endlich die wunderbaren Ofenkrapfen zeigen, die muss man nicht frittieren und deshalb sind sie ganz einfach zu machen (und vor allem gibt es kein Frittösen-Fett-Fiasko in der Küche). Die schmecken übrigens so lecker, dass man sie auch außerhalb der närrischen Zeit essen darf 🙂

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Besonders am Anfang einer Diät bin ich eigentlich immer auf der Suche nach Essbarem. Um bösen Heißhunger-Fehlern vorzubeugen, stelle ich meist an den strategisch gefährlichen Stellen etwas ungefährlicheres bereit 🙂 Heißt neben der Süßigkeiten-Schublade steht Obst, im Büro habe ich immer eine Dose mit Rohkost dabei und für den Kühlschrank habe mir nun kleine Milchreis-Gläschen vorbereitet (Info an die Diätpolizei: Ich nehme zur Zeit mit Weight Watchers ab, da sind Kohlenhydrate und sogar süße Sachen in Maßen erlaubt). Die sind so lecker, dass sogar schon der nichtabnehmende Kühlschranknutzer darauf zurückgegriffen hat.

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