Ihr benötigt ein schnelles hübsches Mitbringsel (der Muttertag steht kurz bevor)? Dann habe ich hier eine süße Do-it-yourself-Idee für euch: Backmischungen im Glas.
Um die Osterzeit habe ich die Schüttelkuchen-Mischung zwei Mal verschenkt (als Osterkuchen) und es kam immer gut an. Neben den Zutaten für die Backmischung benötigt ihr je nach Zutatenmenge ein passend großes Schraub- oder Einmachglas. Ich habe die Menge für zwei unterschiedlich große Gläser angegeben (zuerst für ein Schattenmorellen-Schraubglas und dann für ein 1L-Einmachglas von Ikea. Letztere Menge reicht für eine Guglhupfform, die habe ich dann auch gleich selbst gebacken für den Osterkaffee.
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Bisher kannte ich eritreische Küche nur aus dem Restaurant, z.B. aus Frankfurts „Im Herzen Afrikas“. Ich liebe diese scharfen Gerichte, die Art zu Essen (man nimmt das Essen mit den Händen mit pfannkuchenartigen Fladen auf). Nach langer Suche habe ich endlich das Rezept für eines meiner Lieblingsgerichte herausgefunden: Injera mit Dorho.
Injera ist ein weiches gesäuertes Fladenbrot aus Teffmehl, erinnert mich von der Konsistenz an Pfannkuchen. Da Teffmehl aber einige Tage mit Wasser gären muss, bevor es als Fladen ausgebacken werden kann, habe ich es Mais- und Weizenmehl ausprobiert. Dorho ist eine Art Eintopf, mit Hähnchen, Tomate und vielen Zwiebeln, sehr würzig, ziemlich scharf. Besonders finde ich das Anrichten des Essens: Es wird nicht auf einzelnen Tellern serviert, sondern eine große Platte zuerst mit den Injera-Fladen ausgelegt und das Dorho wir dann mit etwas Gemüse darauf drappiert. Am Tisch stellt man diese Platte dann in die Mitte und jeder reißt sich mit den Händen ein Stück Fladen ab, womit er dann Fleisch und Gemüse aufnimmt. Das ist dann meist ein großer Spaß für alle, einfach weil man es einfach nicht mehr gewöhnt ist, mit den Händen zu esssen. Hier bitte immer genügend Servietten bereithalten!
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Könnt ihr euch noch an mein Fächerbrot-Fiasko erinnern? Ich habe vor Wochen versucht, das Rezept „Bärlauch-Fächerbrot“ aus meinem Kräuterbuch nachzubacken und hab wohl so alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Ziemlich frustriert habe ich das mit euch auf dem Blog geteilt und auch promt Antwort bekommen: Meine Kollegin Birgit (von ihr habe ich hier bereits einige tolle Rezepte geteilt) sagte mir, dass sie ein tolles ähnliches Rezept für Zwiebelbrot hätte und hat mich zu sich eingeladen, um mir die Zubereitung zu zeigen. Wie könnte ich da nein sagen? Vor Kurzem war es dann soweit und ich stand staunend in ihrer Küche und lernte wie man ein Zupf-Zwiebelbrot faltet (das wäre doch was für die Origamikünstler). Und weil das Rezept superkalifragilistisch ist, muss ich es unbedingt mit euch teilen.

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Uiii, 3D! Eigentlich ist ja jeder Kuchen dreidimensional. Aber eine dreistöckige Torte in einem Schwung in einer Form backen war mir neu. Das geht mit den neuen Vollbackformen von Birkmann. Guuut, die Torte ist eher ein Kuchen und auch noch die Miniaturversion. Aber mit viel Zuckerguss und Dekostreuseln macht auch die Minitorte viel her und wurde zu Recht das Symbol des 2-jährigen Kochliebe-Jubiläums. Und außerdem kann man vor lauter Dekoeifer auch wunderbar gleich die ganze Küche mit Zuckerguss und Glitzerstreuseln „mitdekorieren“.

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„Von Zutaten, die Dinge erscheinen lassen, die nie dagewesen sind…“ – Dieser Titel in Nicoles Blog Glück abwiegen machte mich gleich neugierig. Muffins, die nach Hackfleisch schmecken sollen, aber gar keines enthalten, musste ich natürlich selbst ausprobieren. Liebe Nicole, danke für das tolle Rezept, ich bin begeistert – auch wenn ich vor lauter Begeisterung den Käse vergessen habe 🙂

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