Granola – was für ein schönes Wort! Gemeint ist damit ein gebackenes Knuspermüsli, ein Trend aus den USA, der aber auch hier immer beliebter wird. Ihr könnt es ganz einfach selbst machen und so immer wieder variieren. Außerdem wisst ihr dann genau was drin ist. Granola schmeckt super zum Frühstück mit Obst und Milch oder als Topping für Desserts. Lässt sich übrigens auch wunderbar verschenken!

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Tschuuu tschuuuu! Hört ihr sie auch? Die Dominostein-Eisenbahn kommt angefahren und bringt Geschenkideen für Weihnachten mit. Ich darf euch heute die Lambertz-Geschenktruhe* vorstellen und habe mit dem Inhalt davon ein bisschen in meiner Weihnachtsküche herumexperimentiert. Herausgekommen ist eine herrlich aromatische Dessertcreme mit Dominosteinen. Schmeckt groß und klein und ist ruckizucki gemacht.

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Frohe Weihnachten euch allen!!! Ich hoffe, ihr hattet einen entspannten genussvollen heilig Abend. Zur Weihnachtszeit wird übrigens mehr Schokolade gegessen als sonst irgendwann im Jahr. Aber wisst ihr eigentlich wie Schokolade gemacht wird? Ich wollte mir das schon lange mal genau ansehen und habe mich deshalb sehr gefreut, als ich von CHOCQLATE* angeschrieben wurde. Chocqulate ist eine junge Manufaktur aus München, die Sets zur eigenen Schoki-Herstellung zusammenstellen. Ich hab das mal ausprobiert und für meine Liebsten zu Weihnachten einige ganz besondere Tafeln gegossen. Die sind übrigens auch ein sehr hübsches Mitbringsel zur Silvesterparty!

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Uh Uhhhh… ich liebe Eulen! Schon vor dem aktuellen Hype (wohl angestoßen durch „Hedwig“, der Briefeule eines bekannten Zauberlehrlings) war ich fasziniert von den majestätischen Räubern der Nacht. Habt ihr mal einem Uhu direkt in die Augen gesehen? Das Gefühl ist unbeschreiblich. Auch in Märchen und Disneyverfilmungen spielen Eulen immer wieder eine wichtige Rolle als Ratgeber z.B. in „Die Hexe und der Zauberer“, „Winnie Puuh“ oder „Bambi“. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit für ein Rezept, das diesen wunderschönen Tieren gewidmet ist: Süße Minieulen-Kuchen mit knackiger weißer Schokohülle.

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Glückszucker… wer kennt den noch? Diese kleinen Zuckerstücke in Form von Wolken, Herzchen oder Rauten sind für mich eine besonders liebe Kindheitserinnerung. Denn diese Zuckerstücken kamen nur auf den Tisch, wenn wir Besuch erwartet haben. Eigentlich für den Kaffee gedacht, haben wir Kinder uns trotzdem ab und zu ein Stückchen stibitzt und es mit funkelnden Augen im Mund zergehen lassen. Fürs Blogevent „Kulinarische Kindheitserinnerungen“ von Tina von lecker & co habe ich die süßen Glücksbringer jetzt selber gemacht, noch dazu in hübschen Pastellfarben. Die sind ein toller Eyecatcher für jeden Kaffeetisch und begeistern große und kleine Glückskinder.

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