Veggie Knödel

Warnung, es folgt ein kleiner „Mimimi“-Ausbruch. Diese Ostern waren für meine Familie und mich ziemlich bescheiden. Und es lag nicht mal am Wetter. Das Käferle hatte über die Feiertage eine ganz besonders fiese Kombination aus Bindehautentzündung und schwerer Erkältung. Deshalb verbrachten wir die letzten Tage in kompletter Isolation daheim (mit einem kranken quengelnden Kind – ihr versteht?). Bevor uns nun aber langweilig wurde, hat sich mein Mann mit der Erkältung angesteckt und jetzt habe ich zwei Männer mit MÄNNERGRIPPE daheim. IHR VERSTEHT?
Um die Laune wenigstens etwas zu heben, wird Süßes gekocht! Was sich dafür super eignet sind z.B. die feinen Apfel-Quark-Knödelchen mit viel Apfelmus. So werden alle bestimmt ganz schnell wieder gesund.

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In meiner Speisekammer schrumpelte seit dem Herbst noch ein einziger übrig gebliebener Kürbis traurig vor sich hin. Nun war mir aber überhaupt nicht mehr nach Kürbissuppe oder Auflauf, deshalb habe ich eine Weile nach einer alternativen Zubereitungsart gesucht. Mit der Falafelvariante war ich sofort zufrieden, das passt für mich (trotz Kürbis) super in den Frühling. Habt ihr auch noch Kürbisreste in Speisekammer oder Tiefkühltruhe? Dann ist das Rezept für Kürbis-Couscous-Falafel perfekt für euch!

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Knödel gehen eigentlich immer. Egal ob Kartoffelknödel mit viel Soße, Grießnocken in der Suppe oder in süß als Germköndel – ich liebe sie alle. Wie gut, dass sich nun ein ganzes Kochbuch meinen runden Lieblingen widmet: „Veggie Knödel“ ist die Liebeserklärung für alle fleischlosen Klöße, Kneedl, Gnocchi, Nockerl und Hütes. Ein paar Rezepte habe ich schon nachgekocht und das Buch genau unter die Lupe genommen:

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Wenn ich an „Alpenküche“ denke, fallen mir sofort Kartoffelknödel ein. Die habe ich nämlich bei einer Wandertour in den Alpen gegessen, zusammen mit viel dunkler Soße und würzigen Schweinefilets. Die liebe Zorra von Kochtopf.me sucht in ihrem aktuellen Blogevent nach Rezepten der Alpenküche und dafür hab ich genau diese Kartoffelknödel nachgekocht, nur noch besser – mit frischer Kresse. Passt super und schmeckt unglaublich lecker. Mal probieren?

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Kennt ihr das? Im Urlaub schmecken viele Sachen einfach so viel besser. Und kauft man auf einem Wochenmarkt unzählige kulinarische Souvenirs, packt sie vorsichtig ein, räumt sie daheim dann sorgfältig in den Schrank und… da stehen sie noch Jahre später. Wie gut, dass Dorothée von Bushcooks Kitchen mit ihrem aktuellen Blogevent „Souvenirs aus der Küche“ mich dazu animiert hat, nach diesen verlorenen Seelen in meiner Speisekammer zu suchen. Ich wurde schnell fündig: Eine wunderbare italienische Kräutermischung aus dem Toskana-Urlaub lag unberührt im Gewürzschrank und vollendete mein Gulasch-Rezept mit Pute und selbstgemachten Serviettenknödeln.

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