Knödel gehen eigentlich immer. Egal ob Kartoffelknödel mit viel Soße, Grießnocken in der Suppe oder in süß als Germköndel – ich liebe sie alle. Wie gut, dass sich nun ein ganzes Kochbuch meinen runden Lieblingen widmet: „Veggie Knödel“ ist die Liebeserklärung für alle fleischlosen Klöße, Kneedl, Gnocchi, Nockerl und Hütes. Ein paar Rezepte habe ich schon nachgekocht und das Buch genau unter die Lupe genommen:

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Wenn ich an „Alpenküche“ denke, fallen mir sofort Kartoffelknödel ein. Die habe ich nämlich bei einer Wandertour in den Alpen gegessen, zusammen mit viel dunkler Soße und würzigen Schweinefilets. Die liebe Zorra von Kochtopf.me sucht in ihrem aktuellen Blogevent nach Rezepten der Alpenküche und dafür hab ich genau diese Kartoffelknödel nachgekocht, nur noch besser – mit frischer Kresse. Passt super und schmeckt unglaublich lecker. Mal probieren?

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Kennt ihr das? Im Urlaub schmecken viele Sachen einfach so viel besser. Und kauft man auf einem Wochenmarkt unzählige kulinarische Souvenirs, packt sie vorsichtig ein, räumt sie daheim dann sorgfältig in den Schrank und… da stehen sie noch Jahre später. Wie gut, dass Dorothée von Bushcooks Kitchen mit ihrem aktuellen Blogevent „Souvenirs aus der Küche“ mich dazu animiert hat, nach diesen verlorenen Seelen in meiner Speisekammer zu suchen. Ich wurde schnell fündig: Eine wunderbare italienische Kräutermischung aus dem Toskana-Urlaub lag unberührt im Gewürzschrank und vollendete mein Gulasch-Rezept mit Pute und selbstgemachten Serviettenknödeln.

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Ich hatte noch Zwetschgen übrig und mein Schatz hat schon lange deswegen Zwetschgen-Knödel gewünscht. Leider hatte ich keine mehlig kochenden Kartoffeln zu Hause um sie nach dem böhmischen Rezept zuzubereiten. Glücklicherweise habe ich dieses Rezept mit Brandteig entdeckt.

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