„Waffeln? Gähn!“ – Ich gebe es zu, wenn ich nach besonderen Rezepten suche, denke ich nicht gerade an Waffeln. Die sind zwar lecker und gehen schnell, aber sie sind halt auch eher was für den Alltag. Warum eigentlich? Kay-Henner Menge zeigt mit seinem Buch „Waffeln aus dem Ofen„*, wie vielfältig Waffeln sein können mit vielen süßen und herzhaften Rezeptideen. Dazu bekommt man eine praktische Waffel-Silikonform mit der ihr die Waffeln ganz ohne Waffeleisen im Ofen zubereiten könnt. Ich habe mir das Buch für euch genauer angeschaut und ein paar Rezepte nachgebacken.

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Ich bin wieder schwach geworden. Eigentlich darf ich mir ja keine neuen Kochbücher mehr zulegen, aber es gibt einfach so tolle, die MUSS ich  haben. Besonders begeistert hat mich in letzter Zeit ein „Bloggerbuch“. Gleich zwei meiner Lieblingsblogger haben sich nämlich gebattelt: In „Die Backchallenge – Eine Zutat, zwei Kreationen“* backen sich die bezaubernde Mara Hörner von lifeisfullofgoodies und the one and only Backbube Markus Hummel durchs Alphabet: Zu jedem Buchstaben gab es eine Zutat und dazu passend jeweils eine Backkreation von den beiden. Das Ergebnis ist ein vielseitiges und inspirierendes Backbuch, dass ich euch wärmstens empfehlen kann. Mein Lieblingsrezept daraus ist ein wirklich göttlicher Orangenkuchen, der ganz easy gebacken ist und alle am Tisch begeistert. Ein Exemplar des Buchs gibt es jetzt hier zu gewinnen.

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Juhu, endlich mal wieder ein Blogger-Backbuch! Der „Backbube“ Markus hat mit „Backen mit dem Backbuben*“ sein zweites Buch veröffentlicht. Auch wenn ich es unglaublicherweise immer noch nicht geschafft habe, Markus persönlich kennenzulernen (er wohnt gar nicht so weit weg von mir: in Ulm), ist er noch immer eines meiner großen Blogger-Vorbilder. Ich mag sein Blog, seine Rezepte, seine Fotos und seine lockere Art zu schreiben. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein zweites Buch. Und sie wurden nicht enttäuscht!  Meine Meinung zum Buch und Fotos vom wohl mutigsten Kuchen, den ich je gebacken habe – heute auf dem Blog!

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Wenn zu uns Gäste kommen, koche ich gerne groß auf. Aber in den meisten Fällen, wenn ich den Herd anwerfe, koche ich „nur“ für meinen Schatz und mich und da gibt es sogar im Foodblogger-Zuhause eher Alltägliches. Eigentlich schade, denn besonders kochen ist nicht immer gleichzusetzen mit aufwändig kochen. Das beweist mein neues Kochbuch „Rezepte für Zwei*“ aus der Reihe „Einfach Hausgemacht“. Darin sind viele wunderbare Ideen nur für uns zwei. Schon ist der Alltag vom Esstisch gewichen.

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Kennt ihr das, wenn ihr etwas jahrelang missverstanden habt und dann kommt plötzlich die Erleuchtung?  So ging es mir mit Porridge. Ich dachte nämlich immer, dass es ein Rezept für Lauchbrei ist (von Porree).  Deshalb war es mir unverständlich, wie so viele das Zeug begeistert zum Frühstück vertilgen konnten. Vor Kurzem stieß ich in einem neuen Kochbuch auf ein Porridge-Rezept und erkannte nach kurzem Blick auf die Zutatenliste, dass ich jahrelang falsch lag. Und wie falsch! Schnell war das Gericht nachgekocht und ich schwelgte im duftend süßen Porridge-Himmel. Und weil mir die Geschichte nur ein kleines bisschen peinlich ist, teile ich sie und das Rezept heute mit euch.

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