Juhu, endlich mal wieder ein Blogger-Backbuch! Der „Backbube“ Markus hat mit „Backen mit dem Backbuben*“ sein zweites Buch veröffentlicht. Auch wenn ich es unglaublicherweise immer noch nicht geschafft habe, Markus persönlich kennenzulernen (er wohnt gar nicht so weit weg von mir: in Ulm), ist er noch immer eines meiner großen Blogger-Vorbilder. Ich mag sein Blog, seine Rezepte, seine Fotos und seine lockere Art zu schreiben. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein zweites Buch. Und sie wurden nicht enttäuscht!  Meine Meinung zum Buch und Fotos vom wohl mutigsten Kuchen, den ich je gebacken habe – heute auf dem Blog!

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Wenn zu uns Gäste kommen, koche ich gerne groß auf. Aber in den meisten Fällen, wenn ich den Herd anwerfe, koche ich „nur“ für meinen Schatz und mich und da gibt es sogar im Foodblogger-Zuhause eher Alltägliches. Eigentlich schade, denn besonders kochen ist nicht immer gleichzusetzen mit aufwändig kochen. Das beweist mein neues Kochbuch „Rezepte für Zwei*“ aus der Reihe „Einfach Hausgemacht“. Darin sind viele wunderbare Ideen nur für uns zwei. Schon ist der Alltag vom Esstisch gewichen.

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Kennt ihr das, wenn ihr etwas jahrelang missverstanden habt und dann kommt plötzlich die Erleuchtung?  So ging es mir mit Porridge. Ich dachte nämlich immer, dass es ein Rezept für Lauchbrei ist (von Porree).  Deshalb war es mir unverständlich, wie so viele das Zeug begeistert zum Frühstück vertilgen konnten. Vor Kurzem stieß ich in einem neuen Kochbuch auf ein Porridge-Rezept und erkannte nach kurzem Blick auf die Zutatenliste, dass ich jahrelang falsch lag. Und wie falsch! Schnell war das Gericht nachgekocht und ich schwelgte im duftend süßen Porridge-Himmel. Und weil mir die Geschichte nur ein kleines bisschen peinlich ist, teile ich sie und das Rezept heute mit euch.

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Um manche Bücher schleiche ich immer wieder herum, nehme sie in jedem Bücherladen in die Hand, blättere darin und irgendwann fasse ich mir dann doch ein Herz und schenke dem Buch ein Heim in meinem Regal. So ging es mir mit Weber’s Grillbibel*. Das Buch habe ich auch bei Freunden schon öfters im Regal gesehen und es ist eines der wenigen das auch Männer, die sonst nie kochen mit stolzgeschwellter Brust aus dem Bücherregal ziehen.

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Bei mir ist gerade wieder viel los: Ich stecke mitten in den Vorbereitungen für meinen Kochkurs und die Marktführung im Rahmen der Topfit Aktion. Außerdem habe ich Besuch von der Zeitung bekommen (woraus dann dieser wunderschöne Artikel in den Aalener Nachrichten) entstanden ist. Und draußen (und vor allem in meinem Dachgeschoss-Arbeitszimmer) herrscht ein Klima, dass mich in eine Art „Urlaubsstarre“ fallen lässt. Das Ergebnis habt ihr vielleicht schon bemerkt: Es ist ruhig geworden auf dem Blog.
Heute Abend habe ich mir auf meiner Terrasse mit dem Laptop und einem kühlen Drink eine bloggerfreundliche Umgebung eingerichtet und so endlich mal wieder einen Blogpost geschafft. Taddaaaa:
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