Wenn es in der Küche zischt und brodelt, die Zutaten durcheinander wirbeln und ich am Anfang noch gar nicht weiß, was am Ende aus dem Ofen kommen wird – dann wird mal wieder kreativ gekocht bei uns. Ich habe manchmal nämlich keine Lust auf Kochen nach Kochbuch und lasse mich dann einfach von den Zutaten inspirieren. Meist ist das Ergebnis essbar, nur selten misslingt ein Kochexperiment komplett und manchmal… ja manchmal haut mich das Ergebnis so von den Socken, dass ich das Rezept schnell aufschreibe, weil ich es wieder und wieder essen möchte. Bei der gefüllten Aubergine nach Lasagne-Art war es genau so. Ein super „Helferlein“ für kreative Kochergüsse sind die Gewürzmischungen von Lebensbaum*. Ich durfte schon vor dem offiziellen Verkauf die Mischungen der „Entdecker-Küche Deutschland“ ausprobieren und habe eine Sorte für das heutige Rezept verwendet. Da kann dann aber wirklich fast nichts mehr schief gehen 🙂

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Kresse fand ich schon als Kind unglaublich faszinierend. Die braunen Samenkernchen auf ein bisschen angefeuchtete Watte auf dem Fensterbrett streuen und immer fleißig gießen – so sieht man jeden Tag wie die Pflänzchen wachsen und eine Woche später kann man ernten. Jetzt (erst) habe ich Kresse für mich wiederentdeckt und immer ein bisschen davon auf dem Fensterbrett.

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An Brot kann ich mich einfach nie satt backen: Auch meine neueste sommerliche Kreation habe ich mittlerweile schon mehrfach nachgebacken, so dass ich euch das Rezept jetzt endlich mal verraten muss. Mit Chia, getrockneten Tomaten und blumigem Hibiskusblütensalz wird jede Scheibe luftig, würzig und zur perfekten Grundlage für belegte Brote, Picknickhäppchen oder das Vesper auf der Terrasse. Einfach ein wunderbares Sommerbrot!

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Schon seit dem Foodbloggercamp 2015 war ich angefixt und wollte mich an der Sous-Vide-Küche versuchen. Jetzt war es endlich so weit, ein Sous-Vide-Gerät war im Haus und nach einigen einfacheren Versuchen schaffte ich mein erstes Sous-Vide Hauptgericht: Einen traumhaft zarten Lachs – durchzogen von Dill-, Zitronen- und Olivenölaromen und dazu knackigen Wildreis mit einer leichten Soße. Meine Erfahrungen mit dem Sous-Vide-Gerät (und was Sous Vide eigentlich ist, für alle Neulinge in dem Gebiet) inklusive Rezept jetzt hier auf dem Blog.

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Juhu, endlich mal wieder ein Blogger-Backbuch! Der „Backbube“ Markus hat mit „Backen mit dem Backbuben*“ sein zweites Buch veröffentlicht. Auch wenn ich es unglaublicherweise immer noch nicht geschafft habe, Markus persönlich kennenzulernen (er wohnt gar nicht so weit weg von mir: in Ulm), ist er noch immer eines meiner großen Blogger-Vorbilder. Ich mag sein Blog, seine Rezepte, seine Fotos und seine lockere Art zu schreiben. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein zweites Buch. Und sie wurden nicht enttäuscht!  Meine Meinung zum Buch und Fotos vom wohl mutigsten Kuchen, den ich je gebacken habe – heute auf dem Blog!

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