Den Sommer so lange wie möglich festhalten, am liebsten irgendwo einsperren, damit ich mir bei Bedarf immer wieder ein Stückchen hervorholen kann… das möchte ich jedes Jahr, wenn es draußen kühler und dunkler wird. Eine Möglichkeit dafür hab ich gefunden: Mit würzigwarmen Gerichten hat man den Sommer zumindest eine kurze Weile auf der Zunge. Mein Lachs mit Parmesan-Kräuter-Kruste schmeckt nämlich schwer nach Strand und Urlaub und Sonne.

Mehr →

Jetzt noch schnell den letzten Bärlauch sammeln oder auf dem Markt kaufen – die Saison ist nämlich fast schon wieder vorbei! Schade und gleichzeitig schön, denn was nicht das ganze Jahr verfügbar ist, schmeckt dann im nächsten Jahr wieder umso besser und so freue ich mich jetzt schon auf die nächsten Saisonfrüchte wie Erdbeeren, Spargel und Co! Bei frischen Kräutern ist das Problem  ja immer, dass sie nicht lange halten und so hatte ich vor Kurzem nach einem Spontankauf mal wieder einen Bund Bärlauch daheim und wusste nicht so recht, was ich damit kochen soll. Deshalb habe ich ihn zu einem leckeren Dip verarbeitet und dazu fix „Croque-Monsieur“, also Sandwiches aus dem Panini-Grill, gemacht. Tolles Blitzgericht für den schnellen Hunger!

Mehr →

Heute wird es magisch auf dem Blog: wir brauen ein Lebenselixier nach uraltem Rezept. Ich habe mich mal wieder kulinarisch fortgebildet und  in einem Teeladen von einer Heilpraktikerin viel neues über Kräuter und deren Verwendung gelernt. Am Ende zauberten wir einen „Trank der Freude“ nach alt überliefertem Rezept nach Paracelsus, der hilft das Wohlbefinden zu steigern. Ich gebe zu, das klingt alles ein wenig esoterisch, aber ich finde es einfach besser, bei kleinen Wehwehchen erst einmal sanfte pflanzliche Sachen auszuprobieren statt gleich die chemische Keule auszupacken. Und die Kraft der Kräuter kennen wir Foodies ja sowieso bereits vom Kochen. Der Trank ist jedenfalls auch eine nette Geschenkidee für Menschen, die einem wichtig sind.

Mehr →

Selbstgebackenes Brot ist etwas Herrliches! Jetzt wo die Tage wieder kühler werden, habe ich auch wieder richtig Lust meinen Ofen anzuwerfen und zu backen. Nach den klassischen Brot- und Brötchengebäcken bin ich experimentierfreudig geworden. Wie bereits hier berichtet, habe ich ein riesiges Stück Schweizer Bergkäse bekommen und kann mich an Käserezepten nach Lust und Laune austoben. Das Ergebnis hat mich umgehauen: Ein würziges Landbrot mit Rosmarin, mit Hokkaidostückchen und Käsewürfeln gefüllt.

Mehr →

So langsam gedeihen meine selbstangebauten Gurken im Garten! Auch wenn sie frisch am besten schmecken, will ich mir ein paar für „harte Zeiten“ einmachen. Eingelegte Gurken, oder wie ich sage „Saure Gürkla“ sind ja eigentlich viel kleiner, aber man kann die großen Salatgurken genauso gut süßsauer einmachen, das ist geschmacklich ganz ähnlich, nämlich superlecker!

Mehr →