Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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Ich bin ganz ehrlich, den Kuchen hab ich nur gebacken, weil ich endlich mal was mit dem Päckchen Mohn backen wollte, das schon seit einer ganzen Weile bei mir herumsteht. Da fielen mir diese süßen Teilchen ein: Böhmische Kolatschen. Warum nicht gleich einen Kuchen daraus machen, das hab ich noch nie irgendwo gesehen? Mehr →

Oh, es gab schon eine Woche nix mehr mit Kürbis auf dem Blog 🙂 Weiter geht der Kürbiswahnsinn! Letztes Jahr gab es den orangen Gesellen in meiner Küche meist herzhaft, jetzt mache ich ihn mal süß, nämlich in einem kernig-saftigen Kürbis-Crumble-Apfelkuchen! Der ist nur ein wenig orange und schmeckt nur ganz leicht nach Kürbis, hat aber eine fantastische Konsistenz!

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Mit Erschrecken musste ich vor ein paar Tagen feststellen, dass es auf dem Kochliebe-Blog noch kein einziges Träubleskuchen-Rezept gab! Für die Nicht-Schwaben: Träubles heißen hier in der Gegend die Johannisbeeren – und die haben zur Zeit Hochsaison! Meine liebe Schwiegermama hat ganz besonders leckere davon im Garten und mir eine große Schüssel voll mitgebracht. Neben Saft (Unbedingt ausprobieren! So gut schmeckt der gekaufte nie!), dem Johannisbeerkuchen aus dem Glas (aus dem ersten Backbube-Buch), habe ich auch einen klassischen Träubleskuchen mit Baiser gemacht. Und zwar eine ganz besonders schnelle und saftige Variante, weil man die Johannisbeeren komplett mit dem Eischnee vermischt und keine Nüsse verwendet.

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