Ich HASSE es, Lebensmittel wegzuwerfen! Da esse ich zur Not lieber noch den übrigen Löffel Magerquark pur oder knabbere eine halbe Zucchini roh, bevor ich sie wegwerfe. Wie schön, dass es dazu gerade ein Blogevent gibt: Carla von Herbs & Chocolate kämpft bei „Restlos glücklich“ auf Kochtopf.me gegen das Wegwerfen. Ideen hatte ich zum Event viele, aber da Apfelkuchen mein mit Abstand am häufigsten gebackener Kuchen ist, und es mir immer leid tut um die vielen Bio-Apfelschalen im Kompost, habe ich den Apfel als Mittelpunkt gewählt:  Aus den Apfelschalen habe ich Bratapfel-Granola gemacht und aus dem Apfel-Inneren  diesen gedeckten amerikanischen Apple Pie, der besonders fein im Geschmack ist.

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Zur Zeit zieht es mich immer wieder zu den guten alten Klassikern im Kochbuch. Kein Schnick-Schnack, keine Zuckerstreusel, kein Superfood, sondern einfach gute ehrliche Rezepte, wie sie die Oma früher gemacht hat. Deshalb führe ich hiermit die neue Kategorie „Omas Klassiker“ ein, mit ein paar Tipps für gutes Gelingen. Den Anfang macht mein liebstes Apfelrezept: Der Apfelstrudel. Nach vielen vielen Versuchen bekomme ich den Strudelteig nun endlich fast so dünn hin wie die Oma früher, meine Tricks dafür verrate ich hier.
Und weil dieses Rezept einfach zeitlos lecker ist, mache ich damit am Blogevent „Bastis Zeitkapsel“ (tolle Idee!)  von Das Kocherl mit.

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Große Lust auf Marmelade, aber kein Gelierzucker daheim? Ab jetzt kein Problem mehr, denn es gibt Früchte, für die braucht ihr gar keinen Gelierzucker oder ähnliche Hilfsmittel. Mein Experiment mit Kiwis hat eine sehr feste und süße Kiwi-Marmelade ergeben, die perfekt fürs Frühstück ist. Wer mag ein Löffelchen davon haben?

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Nur Weniges ist im Sommer noch erfrischender als ein selbstgemachter Smoothie. Früchtchen nach Wahl in den Mixer, dazu eventuell noch etwas Cremiges, ein bisschen Süße… und wenige Sekunden später trinkt ihr buntes Glück aus eisgekühlten Gläsern. Mein Flamingo-Smoothie ist nicht nur herrlich pink, sondern auch genau die richtige Mischung aus süß und erfrischend. Probiert es aus, es lohnt sich.

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Wie die Zeit verfliegt! Schon wieder ist die Rhabarber-Saison fast zu Ende. Ich habe jetzt schon auf Vorrat Rhabarber eingekocht und eingefroren, denn ich LIEBE diesen süßsäuerlichen Geschmack so sehr. Besonders in Form von Limonade (selbstgemacht mit Sirup als Basis) oder Gebackenem. Diesmal als kleine feine Küchlein mit buttrigem Mürbteigboden und einem saftigen Vanielleguss-Füllung. Darauf ein Hauch Baiser und fertig sind meine neuesten Lieblingscupcakes.

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