Wahre Osterhasen lieben Karotten. Und Osterhäsinnen lieben mein pinkes Rübli-Gratin. Es sieht nicht nur hübsch aus mit seiner knalligen Farbe, es schmeckt auch fantastisch durch drei Sorten Rüben und Kartoffeln. Damit lockt ihr jedes Häschen aus seinem Versteck hervor!

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Die Welt der Brote von A wie Anis-Brötchen bis Z wie Zwiebelbrot ist nirgends so vielfältig wie hier in Deutschland. Hier bekommt man selbst beim kleinsten Dorfbäcker zig verschiedene Sorten, fluffige kleine Brötchen, süße Varianten mit Rosinen oder auch ganz dunkles Brot mit viel Biss und Aroma. Trotzdem oder gerade deshalb backe ich seit Kurzem regelmäßig mein Brot selbst. Es ist ein wunderbares Gefühl ein frischgebackenes Brot aus dem Ofen zu nehmen und beim Verzehr genau zu wissen, was drin ist und trotzdem jedesmal neue Geschmackswelten zu entdecken. Meine neueste Kreation ist wieder im Römertopf entstanden, weil mir Brot darin besonders gut gelingt: Eine Ciabatta-Schnecke mit getrockneten Tomaten und Thymian. Die schmeckt sogar ohne Belag.

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Noch 6 mal schlafen, dann ist Sonntag… hä? Ihr habt schon richtig gelesen. Ich freu mich immer auf Sonntag, denn den Tag nutzen wir meistens um uns daheim richtig Zeit zum Kochen zu nehmen und etwas ganz Besonderes zu kochen. Perfekt dafür ist der klassische Sonntagsbraten. Steph vom „Kleinen Kuriositätenladen“ ruft gerade dazu auf den „Sonntagsbraten zu retten„. Mir gefiel die Idee aus gutem, artgerechtem Fleisch etwas zuzubereiten, das dann der Hauptgast eines schönen Sonntagsessens ist. Mein Rotwein-Rinderbraten ist nix für den schnellen Hunger, denn das Fleisch darf erst einen ganzen Tag in würziger Rotweinmarinade baden um dann mollig warm mehrere Stunden im Ofen zu schmoren. Das Ergebnis ist dafür einmalig!

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Pünktlich zum Aschermittwoch/ Faschingsende geht es mir langsam besser. Es ist zum verrückt werden, jedes Jahr um die Faschingszeit erwischt mich eine Erkältung und hält mich so vom bunten Partytreiben fern. Wenigstens kann ich euch heute endlich die wunderbaren Ofenkrapfen zeigen, die muss man nicht frittieren und deshalb sind sie ganz einfach zu machen (und vor allem gibt es kein Frittösen-Fett-Fiasko in der Küche). Die schmecken übrigens so lecker, dass man sie auch außerhalb der närrischen Zeit essen darf 🙂

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Ich habe schon wieder Fernweh. Der letzte Urlaub liegt noch keine Woche zurück und ich könnte schon wieder wegfliegen. Oder liegt das gerade am Wetter? Egal, bei mir hilft dagegen immer ein exotisches Essen und deshalb habe ich ein richtig scharfes würziges Brathähnchen mit rotem Reis, Spinat und scharfer Soße gekocht. Jetzt geht es wieder 🙂
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