Hätte ich geahnt, dass ausgerechnet „Galgant“ sich als heimlicher Goodiebag-Favorit des Foodbloggercamps in Reutlingen entwickelt, hätte ich das Rezept schon viel früher entwickelt. Denn während ich babybedingt wieder nicht am Bloggercamp teilnehmen konnte, durfte ich daheim bereits die neuesten Gewürze von Lebensbaum* auspacken und damit herumexperimentieren. Neben einem ganz feinen Orangenpfeffer war ich besonders von Galgant begeistert. Galgant ist ein asiatisches süßlichbitteres Gewürz, das etwas feiner und weniger scharf schmeckt als seine Gewürzschwester Ingwer. Das Ergebnis meiner Küchenexperimente kann sich sehen lassen: ein würziger Galgant-Ananas-Ketchup mit Balsamicoessig, der perfekt zu den bunten Ofenpommes mit Avocadowürfeln passt. Naaa? Hunger bekommen?

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Wahre Osterhasen lieben Karotten. Und Osterhäsinnen lieben mein pinkes Rübli-Gratin. Es sieht nicht nur hübsch aus mit seiner knalligen Farbe, es schmeckt auch fantastisch durch drei Sorten Rüben und Kartoffeln. Damit lockt ihr jedes Häschen aus seinem Versteck hervor!

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Die Welt der Brote von A wie Anis-Brötchen bis Z wie Zwiebelbrot ist nirgends so vielfältig wie hier in Deutschland. Hier bekommt man selbst beim kleinsten Dorfbäcker zig verschiedene Sorten, fluffige kleine Brötchen, süße Varianten mit Rosinen oder auch ganz dunkles Brot mit viel Biss und Aroma. Trotzdem oder gerade deshalb backe ich seit Kurzem regelmäßig mein Brot selbst. Es ist ein wunderbares Gefühl ein frischgebackenes Brot aus dem Ofen zu nehmen und beim Verzehr genau zu wissen, was drin ist und trotzdem jedesmal neue Geschmackswelten zu entdecken. Meine neueste Kreation ist wieder im Römertopf entstanden, weil mir Brot darin besonders gut gelingt: Eine Ciabatta-Schnecke mit getrockneten Tomaten und Thymian. Die schmeckt sogar ohne Belag.

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Noch 6 mal schlafen, dann ist Sonntag… hä? Ihr habt schon richtig gelesen. Ich freu mich immer auf Sonntag, denn den Tag nutzen wir meistens um uns daheim richtig Zeit zum Kochen zu nehmen und etwas ganz Besonderes zu kochen. Perfekt dafür ist der klassische Sonntagsbraten. Steph vom „Kleinen Kuriositätenladen“ ruft gerade dazu auf den „Sonntagsbraten zu retten„. Mir gefiel die Idee aus gutem, artgerechtem Fleisch etwas zuzubereiten, das dann der Hauptgast eines schönen Sonntagsessens ist. Mein Rotwein-Rinderbraten ist nix für den schnellen Hunger, denn das Fleisch darf erst einen ganzen Tag in würziger Rotweinmarinade baden um dann mollig warm mehrere Stunden im Ofen zu schmoren. Das Ergebnis ist dafür einmalig!

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Pünktlich zum Aschermittwoch/ Faschingsende geht es mir langsam besser. Es ist zum verrückt werden, jedes Jahr um die Faschingszeit erwischt mich eine Erkältung und hält mich so vom bunten Partytreiben fern. Wenigstens kann ich euch heute endlich die wunderbaren Ofenkrapfen zeigen, die muss man nicht frittieren und deshalb sind sie ganz einfach zu machen (und vor allem gibt es kein Frittösen-Fett-Fiasko in der Küche). Die schmecken übrigens so lecker, dass man sie auch außerhalb der närrischen Zeit essen darf 🙂

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