Nachdem die EinKörner so gut bei euch angekommen sind, habe ich gleich nochmal mit Urgetreide gebacken und dieses Mal etwas Süßes mit Emmer gemacht. Emmer ist ein sehr eiweißreiches Getreide und ergibt durch die griesige Struktur eher feste Teige mit einem kräftigen Geschmack. Perfekt für eine Galette! Die kleinen Küchlein mit umgeschlagenem Rand sind ganz easy und schnell gemacht, ihr braucht keine Backform dafür, nicht mal perfektes Arbeiten ist dazu nötig (im Gegenteil). Von der Heimatsmühle* habe ich das Mehl und außerdem noch ein tolles Angebot für euch im Gepäck. Mehr →

Hätte ich geahnt, dass ausgerechnet „Galgant“ sich als heimlicher Goodiebag-Favorit des Foodbloggercamps in Reutlingen entwickelt, hätte ich das Rezept schon viel früher entwickelt. Denn während ich babybedingt wieder nicht am Bloggercamp teilnehmen konnte, durfte ich daheim bereits die neuesten Gewürze von Lebensbaum* auspacken und damit herumexperimentieren. Neben einem ganz feinen Orangenpfeffer war ich besonders von Galgant begeistert. Galgant ist ein asiatisches süßlichbitteres Gewürz, das etwas feiner und weniger scharf schmeckt als seine Gewürzschwester Ingwer. Das Ergebnis meiner Küchenexperimente kann sich sehen lassen: ein würziger Galgant-Ananas-Ketchup mit Balsamicoessig, der perfekt zu den bunten Ofenpommes mit Avocadowürfeln passt. Naaa? Hunger bekommen?

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 Ich packe gerade in alle möglichen und unmöglichen Rezepte Kürbis mit rein. Die Ergebnisse seht ihr die nächsten Tage und Wochen, ich hab im Blog einiges vor 🙂 Fürs Blogevent „Oktoberfest“ von Anisasleichte Küche hab ich den klassischen bayrischen Zwetschgendatschi ein bisschen aufgemotzt: Mit Kürbiskernen in den Streuseln, einem Quark-Öl-Teig mit Kürbiskernöl und einer würzigen Pumpkin-Spice-Sahne. Glaubt mir, der schmeckt richtig gut!

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Es gibt Rezepte, die kocht man einmal und nie wieder. Und dann gibt es Rezepte, die kocht mal immer wieder. Weil sie einfach mit jedem Mal besser und besser werden und trotzdem nie langweilig. So ging es mir mit dem Bauern-Mischbrot aus dem Römertopf. Ich habe das Rezept innerhalb der letzten Wochen sage und schreibe 8 (in Buchstaben ACHT!) Mal nachgebacken, weil es so einfach und lecker ist. Deshalb muss ich das Rezept jetzt unbedingt mit euch teilen (ein weiteres Brot ist gerade schon im Ofen, Beweis gleich auf Instagram).

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Wahre Osterhasen lieben Karotten. Und Osterhäsinnen lieben mein pinkes Rübli-Gratin. Es sieht nicht nur hübsch aus mit seiner knalligen Farbe, es schmeckt auch fantastisch durch drei Sorten Rüben und Kartoffeln. Damit lockt ihr jedes Häschen aus seinem Versteck hervor!

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