Als Foodbloggerin backe ich selten einen Kuchen mehrmals, schließlich will ich euch ja immer wieder neues Material auf dem Blog vorstellen. Die wenigen Rezepte, die ich immer wieder backe, sind meine Lieblingskuchen. Häufig sind das schon von Oma oder Mama erprobte Rezepte, die mich an meine Kindheit erinnern. Genau solche Rezepte sucht Tobi, der Kuchenbäcker gerade auf seinem Blog. Der schwäbische Träubles- (=Johannisbeer) Kuchen mit Baiserhaube ist meine Wahl, aber natürlich schon läääängst auf dem Blog (hier). Macht aber nix, ich experimentiere ja gerne und habe den Kuchen nun in eine neue Form gebracht: Träubles-Cupcakes!!! Die sehen zuckersüß aus und schmecken mindestens so lecker wie das Original. Mehr →

Wieso der Aufstrich so heißt, konnte ich bis heute nicht herausfinden. Den Schwiegermutter-Aufstrich habe ich jedenfalls vor einiger Zeit bei meiner Freundin Eva das erste Mal gekostet und war sofort begeistert: Ein herrlich luftiger cremiger Brotaufstrich der trotzdem würzig-deftig ist und nach Aussage meiner Freundin gar nicht schwer in der Herstellung ist. Recht hatte sie! Ich habe den Aufstrich nachgemacht, einmal mit und einmal ohne das Küchenhelferlein, das mit „mix“ endet und er ist wirklich ganz einfach. Perfekt dazu schmeckt ein frisch gebackenes kerniges Bauernbrot. Und weil es so lecker zwiebelig ist, möchte ich es zu Kathys Blogevent „Jetzt wird es zwiebelig“ beisteuern.

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Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.. Das hat Winston Churchill mal gesagt. Recht hat er! Auch während meiner Diät gönne ich mir ab und zu ganz bewusst kleine und große Kalorien-Sünden. Mein Körper dankt es mir, in dem er zwar langsam, aber dafür stetig, gleichmäßig und glücklich abnimmt. Zum Geburtstag hab ich es richtig krachen lassen und eine bombastische Angeber-Schokotorte für mich und meine Gäste gebacken. Mit Schokosahne, Heidelbeeren, schokoholischer Deko und einem Innenleben aus Schokonuss-Rührteig und Marmelade-Nutellafüllung. An dem Tag wurden übrigens keine Punkte gezählt 🙂

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Ich mag ihn einfach, den Rhabarber. Die Saison ist immer viel zu kurz, deswegen koste ich sie jedes Jahr aus, so gut es geht. Zur Zeit wird natürlich kalorienarm gebacken, ich bin ja am abnehmen, hab ich euch letzte Woche erzählt. Für meine Mädels im Büro hab ich knusprige kleine Rhabarber Crumbles mit Nussstreuseln und saftiger Rhabarberfüllung gebacken. Sage und schreibe für nur 4 Weight Watchers Smart Points pro Stück! Der Frühling war nie so lecker – so macht Abnehmen Spaß 🙂

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Eines der meistgeklickten Rezepte auf meinem Blog ist der schwäbische Partyklassiker Briegelschmiere. Dieses Rezept war eines der ersten, das ich verbloggt habe und so sehen die Fotos auch aus. Wie gut, dass Marc von baketotheroots beim Blogevent „Re-Create“  nach genau solchen Relikten der Bloggerei sucht. Für ihn habe ich die Briegelschmiere also nochmal gemacht und verbloggt, angepasst an meine Kenntnisse aus 5 Jahren als Bloggerin, also mit neuen Fotos und neuer Rezeptur, diesmal sogar mit selbstgebackenen Briegeln. Tadaaaa:

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