Lange bevor Pulled Pork (übersetzt zerrupftes Schweinefleisch) hierzulande zum Trendgericht wurde, durfte ich es in seinem Ursprungsland, den USA, verkosten. Bei einer Reise durch Tennessee landeten mein Mann und ich in Lynchburg (der Heimat von Jack Daniels) in einem sehr kleinen Restaurant, das so ganz anders war als die Fast Food Läden, die ich sonst so kennengelernt hatte: Klein, urig eingerichtet und die Bedienung begrüßte eher  mürrisch. Auf den Rat meines Mannes bestellte ich von der übersichtlichen Karte „Pulled Pork“ und bereute es sofort als die Bedienung mir meinen Styropor-Teller mit Plastikgabel auf den Tisch knallte: Was um Gottes Willen war das denn? Ein Burger-Brötchen und daneben lag etwas, das aussah, als hätte es schon mal jemand gegessen. Dazu Bohnen mit Wurst und ein Berg Krautsalat (Fotos davon findet ihr ganz unten auf der Seite). Beim Anblick meines angewiderten Gesichts musste plötzlich sogar unsere Bedienung lächeln und ich wagte mich an einen Bissen. WOW! Schon lächelte ich auch und vergrub meine Zähne gierig im Sandwich. Es schmeckte super, zartes Fleisch mit einer köstlich würzigen Sauce. Dass ich nicht den Teller ableckte lag nur daran, dass die Kellnerin mir mittlerweile beim vorbeilaufen wohlwollend zunickte. Es sollten Jahre vergehen, bis ich wieder in den Genuss von Pulled Pork kommen sollte – ausgerechnet in einem Szenelokal in Frankfurt! Das war dann auch der Ausschlag, dass wir uns einen Slow Cooker ( auch Crock Pot genannt) zulegten und uns selbst ans zubereiten des zerrupften Schweines wagten.

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Ich habe ein dunkles Geheimnis. Ihr dürft es keinem erzählen. Es verbirgt sich in meiner Speisekammer. Dort lagert nämlich mein geheimer Schokovorrat. Ein paar Täfelchen dunkles zartschmelzendes Glück sind dort immer gelagert, bereit für akute Notfälle oder plötzlich aufkommende Naschsucht. Und ab und zu landet die gute Schokolade auch mal in meinen Backkreationen. Für die Hochzeit meines besten Freundes habe ich zwei meiner Lieblingsdesserts kombiniert: Fluffiges Mousse au Chocolat und zarter Schokokuchen – vereint zu einem perfekten Cupcake, süß wie die Liebe und sündhaft lecker!

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Schokolade stellt keine Fragen. Schokolade versteht. Es gibt so Tage, da hilft nur noch Schokolade. Wenn selbst die an ihre Grenzen kommt, empfehle ich euch Chownies. Chownies sind eine sündhaft leckere Kombination aus Cheesecake und Brownies, mit viiiiiel Verständnis Schokolade und saftigen Käsekuchen-Klecksen. Mehr muss ich eigentlich gar nicht dazu sagen. Mal kosten?  Mehr →

Die Renaissance des Gins beobachte ich seit einer Weile mit wachsender Begeisterung. Gin ist etwas anderes als Wodka oder Rum, er lässt sich nicht mit allem mischen, tritt hervor, eckt an. Obwohl guter Gin ja maximal mit Eis und gutem Tonic Water gemischt werden sollte, habe ich mich trotzdem an einem Gin-Cocktail versucht. Ich Rebell 🙂 Und ich bin höchst zufrieden von meiner „Ginspiration“! Perfekt für die ersten warmen Sommerabende auf dem Balkon.

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Miss Geschick hat wieder zugeschlagen! Mein Schatz ist am Wochenende 30 geworden und ich hatte für seine Geburtstagsparty eine ganz besondere Torte geplant: Eine „no bake“ Oreo-Torte, also eine ohne Backen, mit viel frischer Creme und einem dünnen Boden aus Oreo-Keksen. Soweit so gut, es klappte alles ganz wunderbar, nach 4 Stunden krümeln, rühren und kühlen entfernte ich den Tortenring und merkte schon mein erstes Problem: Die Füllung war nicht fest genug und lief ganz langsam von der Torte. Nach Fixierung mit Schokorand ging es aber und ich begann mit dem Fotografieren für diesen Beitrag. Leider war es mittlerweile dunkel geworden und ich packte alle Fotolampen aus, die ich bieten konnte. Plötzlich blieb ich vor lauter Eifer an einer Lampe hängen und „Klatsch“ landete die Lampe mitten in der Torte. Meinen Schrei konnte man bis im Nachbar-Ort hören. Aber weil ihr ja sowieso wisst, dass ich nicht perfekt bin, man aus Fehlern lernen kann und weil diese Torte so unsagbar lecker ist, teile ich das (angepasste) Rezept trotzdem mit euch.
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