Es ist gerade richtig viel los bei mir und deshalb komme ich gar nicht dazu die vielen Blogideen zu verarbeiten, die ich habe. Auch wenn es hier mal ruhiger ist, auf Facebook und Instagram und Co versuche ich trotzdem immer euch ein bisschen an meinen kulinarischen Entdeckungen teilhaben zu lassen. Das schöne Wetter am Wochenende habe ich richtig genossen und ein bisschen entspannt, außerdem war ich auf der KONTAKTA und habe endlich den Bericht zum Spätzlekämp geschrieben. Jetzt folgt, wie versprochen, das dazugehörige Rezept für die Schoko-Quark-Spätzle mit Kirschragout, karamellisierten Pistazien und weißer Schokolade.

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Foodblogger-Power für den Weltfrieden! Gestern fegte ein Sturm über die sozialen Medien – ein Rezeptesturm! Grund war, dass ein bekannter Pastasoßen-Hersteller die glorreiche Idee hatte, ungefragt Werbekommentare unter Facebookposts einiger Foodblogger zu schreiben. Sowas mögen wir ja gar nicht. Häufig entsteht aus solchen Aktionen ein sogenannter „Shitstorm“, also ein Sturm der Entrüstung, der meist in unflätigen Beschimpfungen des Unternehmens gipfelt. Das ist natürlich nicht die Foodblogger-Art und deshalb revanchierten wir uns mit einem „Dishstorm“, vielen leckeren Rezepten für selbstgemachte (!) Pestos und Ähnliches. Herrlich. Lest euch die Kommentare meiner Bloggerkollegen durch, sehr amüsant! Die bezaubernde Mia, vielen eher bekannt als „Küchenchaotin“ ruft nun in einem Blogevent dazu auf Pestorezepte einzureichen. Und weil ich so begeistert vom #Pestogate, der Küchenchaotin und Pesto überhaupt bin, mache ich natürlich mit, mit einem cremig-scharfen Pasta-Umschmeichler: Kürbis-Pfeffer-Pesto!
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Für Spätzle gibt es zig verschiedene Rezepte und noch mehr Zubereitungsarten: Geschabt, gedrückt, gehobelt, geschüttelt und noch mehr. Ich wollte aber schon lange mal verschiedene Arten ausprobieren und verglichen: Was funktioniert am besten – von Hand schaben vom Brett, geschüttelt aus dem Spätzles-Shaker oder durch die Presse gedrückt? Das Ergebnis hat mich überrascht!

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Schönes Geschirr – das ist ja so eine neue Sucht von mir. Von hübschen Tellern schmeckt es noch mal so gut, das sehe ich gerade als Foodblogger bestätigt. Für die Blogparade „Festliches Menü“ von Küchenatlas sollten wir einen festlichen Gang speziell für ein vorgegebenes Geschirr zu kreieren – Aber klar bin ich hier dabei – mit einem meiner Lieblingsgerichte: Pelmeni und Vareniki an Mangoldgemüse. Glaubt mir, unglaublich köstlich!

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