Uuuuh, wie schade. Mein geliebtes Serien-Blogevent #ichbacksmir geht zu Ende. Die liebe Clara von Tastesheriff verkündet nun seit fast 3 Jahren jeden Monat ein neues Thema, zu dem sich Blogger kreativ ausleben können. Für die vorletzte Runde wünscht sie sich nun alles zum „Adventskaffee“. Nichts lieber als das, bei mir gibt es dieses Jahr für alle lieben Gäste verschiedene Plätzchen, zum Beispiel diese feinen Kulleraugen mit Sesam im Teig und Cassis in der Füllung.

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Die Arbeitsplatte ist mit Mehl bestäubt, es liegen Plätzchenausstecher und Nudelholz auf dem Tisch und die Luft duftet nach fein buttrigen Keksen. Nein, ich habe nicht die Jahreszeiten durcheinander gebracht. Denn Plätzchen kann man nicht nur in der Weihnachtszeit backen. An Ostern schmecken zum Beispiel diese Ostereier-Plätzchen besonders gut und sind viel hübscher als die gekauften Eier aus Schoki.

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Ich muss euch was gestehen. Ich bin ein Weihnachtswichtel. Die Weihnachtszeit koste ich nämlich immer in vollen Zügen aus, mit viel kitschiger Musik, Kerzen, Glitzerdeko und natürlich Plätzchen! Ich verteile auch schon vor dem heiligen Abend sehr gerne kleine selbstgemachte Geschenke und wenn irgendwo gewichtelt wird, bin ich ganz vorne mit dabei. Wie hab ich mich gefreut, als meine liebe Bloggerfreundin Elena von heute gibt zum großen Blogger-Wichteln aufgerufen hat. Meine zugeloste Wichtelpartnerin war dann eine besonders freudige Überraschung für mich! Wer das war, was in unseren Päckchen war und das Rezept für mein allerliebstes Spritzgebäck (ganz easy) erfahrt ihr heute hier.

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Weihnachtsbäckerei schon abgeschlossen? Das wäre schade, denn ihr solltet unbedingt meine Triple-Choc Makronen ausprobieren! Eigentlich sind sogar fünf verschiedene Sorten Schoki darin, da aber drei davon aus derselben Tafel stammen, zählt das nicht. Sie sind jedenfalls verflucht lecker und trotzdem so luftig, dass sie auch noch in den vollsten Weihnachtsbauch passen.

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„Vater hat immer gesagt, dass ich zum ersten Ball reiten werde wie ein Husar…“ Weihnachtsfans wissen natürlich sofort, aus welchem Märchen dieser Satz stammt. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel kann ich mittlerweile fast Wort für Wort mitsprechen und deshalb muss ich bei Husarenkrapfen immer an das wunderschöne tschechische Märchen denken. Husarenkrapfen kennen viele eher unter dem Namen Kulleraugen, Schneeflöckchen oder einfach Gefüllte. Für die Dezember-Runde von #ichbacksmir (das Motto lautet „Gefülltes“) habe ich eine exotische Variante davon kreiert, die man nicht nur zu Weihnachten super backen kann.

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