Treffen sich eine halb vertrocknete Sellerieknolle, eine offene Flasche Bier und ein Salamizipfel im Kühlschrank… was klingt wie der Anfang eines Witzes ist der alltägliche Restewahnsinn bei mir zu Hause. Bekannterweise hasse ich es, Lebensmittel wegzuwerfen und versuche deshalb alles noch irgendwie zu verwerten bevor es schlecht wird. Typische Gerichte sind da Pizza, Nudelpfanne und seit neustem auch Risotto. Zuerst war es nur ein verrücktes Experiment, ein Risotto mit Bier und sonstigen Resten zuzubereiten, aber das Ergebnis des Bier-Risotto hat mich so überzeugt, dass ich mich traue, damit am Blogevent „Lecker Risotto schlemmen“ teilzunehmen. Die Italiener mögen mir verzeihen, aber ich kann ja nix dafür, dass das so gut schmeckt 🙂

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Zeit, die Seele zu streicheln! Jetzt, wenn die neblige kühle Jahreszeit beginnt, brauche ich wieder regelmäßig eine ordentliche Portion Soulfood! An den Tisch setzen, nichts denken, nichts müssen – einfach nur Gabel für Gabel ein gutes Gericht genießen und die Aromen schmecken. Ganz wunderbar bietet sich da mein orientalisches Reis-Hähnchen an: Der Reis ist durchzogen mit warmen Safran-Aromen, dazwischen liegen süß-zwiebelige Kirschen und dazu gesellt sich würzig-zartes Hähnchenfleisch. Mmmmmh!

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Manchmal muss Liebe kitschig, bunt und laut sein. So wie in Bollywood-Filmen. Diese verrückten indischen Liebesschnulzen haben mich zu einem richtig leckeren Curry inspiriert, mit allem was ein Liebespaar so braucht: Feurige Würze, milde Cremigkeit und liebliche Süße. Ich nehme damit am Blogevent „Kulinarische Weltreise“ vom Blog „Du findest mich in der Küche“ teil, denn die indische Küche ist eine meiner liebsten.

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Ihr habt euch von mir noch mehr einfache Gerichte für jeden Tag gewünscht. Außerdem wurde es mal wieder Zeit für einen richtigen Klassiker hier auf dem Blog. Geschnetzeltes gibt es bei mir ziemlich häufig, weil es schnell gekocht, sehr wandlungsfähig und einfach lecker ist. Auf den herbstlichen Wochenmärkten findet man zur Zeit wunderschöne Pilze und sogar schnöde Champignons sind ein Geschmackserlebnis, wenn man sie richtig frisch zubereitet. Ich mache Geschnetzeltes am liebsten mit Geflügel, wer das nicht mag, kann z.B. Kalbfleisch nehmen (dann ist es „Zürcher Geschnetzeltes“). Dazu noch Creme Fraiche und frische Kräuter aus dem Garten. Schmackofatz.

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