Moviestaaaaar, Moviestaaaaar lalalala… na gut, das ist jetzt leicht übertrieben. Ich komme heute tatsächlich im Fernsehen, allerdings nur für ein paar Minuten auf dem hiesigen Regionalsender „Regio-TV“. Der Sender berichtet über mich als Bloggerin und so habe ich das erste Mal vor der Kamera gekocht und dabei ein kleines Interview gegeben. Details zum Dreh und den Link zum Beitrag findet ihr weiter unten im Blogpost. Vorher verrate ich euch noch das TV-Rezept meines gekochten Gerichts.
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Manchmal überkommt mich ein Hunger nach indischem Essen. Dann werden viele Gewürze ausgepackt und aus sonst so einfachen deutschen Zutaten eröffnet sich auf einmal eine neue Geschmackswelt. Das würzige Hähnchengeschnetzelte mit zartem Spinat und dem kernigen Vollkorn-Basmati-Reis entführt euch kulinarisch in die bunte Welt Indiens!

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Grün grün grün sind alle meine Speisen… denn ich koche jetzt mit Matcha! Matcha ist japanisch und heißt einfach nur gemahlener Tee. Das feine grüne Teepulver ist ein richtiger Trend geworden und man findet überall Matcha-Eis, Matcha-Milchshakes und Matcha-Gebäck.  Fürs Blogevent „Grüner Hochgenuss: Matcha“ von Hädecke habe ich mich an einem herzhaften Rezept mit dem kermitgrünen Pulver versucht und war schwer begeistert vom Ergebnis: Mehr →

Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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Serienjunkies wie ich sind immer auf der Jagd nach neuem Stoff… neuem Serienstoff! Es gibt Serien, die faszinieren mich nach der ersten Folge so sehr, dass ich mich ganze Wochenenden einschließe und mir alle bereits erschienenen Staffeln auf einmal reinziehe oder (falls die Serie eben erst erschienen ist) sehnsüchtig auf jede neue Folge warte. Genauso geht es mir mit „Sherlock“, einer amerikanischen Serie über einen modernen Sherlock Holmes. Jeder Charakter der Serie ist einzigartig und die Folgen superspannend ohne nervige offene Episodenenden oder andere Effekte, die in Serien sonst eingesetzt werden um die Zuschauer an sich zu binden.  Wunderbarerweise gibt es bei Liv von“Thank you for eating“ udn beim „Marsmädchen“ gerade ein Sherlock-Blogevent: #letshavedinner! Mein Beitrag dazu ist ein Sherlock-Risotto. Die Hauptfigur der Serie ist sehr exzentrisch, britisch und natürlich auch gefährlich, genau wie mein Risotto. Der Schwarztee als britische Note und der Absinth für die Gefahr geben dem cremigen Reis eine tolle Note – Danke, Mr. Holmes für die Inspiration!

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