Hurra, der Frühling ist da! Mehr Sonne, mehr Blumen, mehr Flipflops, mehr MEHR! Ich liebe den Frühling so, weil plötzlich alles wieder leuchtender, lauter und duftender ist, als im Winter. Dieses Jahr wird mir der Wechsel der Jahreszeiten besonders stark bewusst, weil ich a) daheim bin und man b) die Welt mit dem Augen eines Babys plötzlich wieder neu entdeckt. Passend zu meinen Frühlingsgefühlen veranstaltet Franzi von Dynamitecakes das Blogevent „Kunterbunter Frühlingsgenuss“ und hat mich damit zu einem großartig bunten Gericht inspiriert. Russische Teigtäschchen, Vareniki mit einer Füllung aus Kartoffeln und Sauerkraut mit Radieschen und Frühlingszwiebeln.

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Frohe Weihnachten euch allen!!! Ich hoffe, ihr hattet einen entspannten genussvollen heilig Abend. Zur Weihnachtszeit wird übrigens mehr Schokolade gegessen als sonst irgendwann im Jahr. Aber wisst ihr eigentlich wie Schokolade gemacht wird? Ich wollte mir das schon lange mal genau ansehen und habe mich deshalb sehr gefreut, als ich von CHOCQLATE* angeschrieben wurde. Chocqulate ist eine junge Manufaktur aus München, die Sets zur eigenen Schoki-Herstellung zusammenstellen. Ich hab das mal ausprobiert und für meine Liebsten zu Weihnachten einige ganz besondere Tafeln gegossen. Die sind übrigens auch ein sehr hübsches Mitbringsel zur Silvesterparty!

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Jaaa, ich geb es zu. Ich kaufe Bücher oft, weil ich das Cover hübsch finde. Ein besonders ansprechendes Cover hatte für mich das Buch „Pink Elephant Cooking*“ und schon allein deshalb wollte ich es haben! Zusätzlich gefiel mir, dass es im Buch um eine Mischung aus Yoga und veganes Essen geht (obwohl ich kein Veganer bin lege ich gerne ab und zu einen tierfreien Tag ein). Auch ein zweiter Blick ins Buch lohnt sich…

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Kennt ihr das, wenn ihr etwas jahrelang missverstanden habt und dann kommt plötzlich die Erleuchtung?  So ging es mir mit Porridge. Ich dachte nämlich immer, dass es ein Rezept für Lauchbrei ist (von Porree).  Deshalb war es mir unverständlich, wie so viele das Zeug begeistert zum Frühstück vertilgen konnten. Vor Kurzem stieß ich in einem neuen Kochbuch auf ein Porridge-Rezept und erkannte nach kurzem Blick auf die Zutatenliste, dass ich jahrelang falsch lag. Und wie falsch! Schnell war das Gericht nachgekocht und ich schwelgte im duftend süßen Porridge-Himmel. Und weil mir die Geschichte nur ein kleines bisschen peinlich ist, teile ich sie und das Rezept heute mit euch.

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Von Raw-Essen habe ich bereits vor einer Weile gehört. Als Serienjunkie kenne ich nämlich die Folge von „Sex and the City“, in der Samantha im Szenerestaurant „Raw“ ihren Smith kennenlernt.  Für alle Nicht-Fernseh-Süchtigen: Raw-„Kochen“ ist die Zubereitung von rohen Lebensmitteln bei Temperaturen bis maximal 40 °C. Diesen Trend habe ich mir mit dem Buch „Go Raw be Alive“ von Boris Lauser genau angesehen und das Rezept für „Dim Sum“ für mein Ostermenü vorgetestet. Und am Ende des Berichts könnt ihr ein weiteres Exemplar des Buchs gewinnen! Mehr →