Hätte ich geahnt, dass ausgerechnet „Galgant“ sich als heimlicher Goodiebag-Favorit des Foodbloggercamps in Reutlingen entwickelt, hätte ich das Rezept schon viel früher entwickelt. Denn während ich babybedingt wieder nicht am Bloggercamp teilnehmen konnte, durfte ich daheim bereits die neuesten Gewürze von Lebensbaum* auspacken und damit herumexperimentieren. Neben einem ganz feinen Orangenpfeffer war ich besonders von Galgant begeistert. Galgant ist ein asiatisches süßlichbitteres Gewürz, das etwas feiner und weniger scharf schmeckt als seine Gewürzschwester Ingwer. Das Ergebnis meiner Küchenexperimente kann sich sehen lassen: ein würziger Galgant-Ananas-Ketchup mit Balsamicoessig, der perfekt zu den bunten Ofenpommes mit Avocadowürfeln passt. Naaa? Hunger bekommen?

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Knödel gehen eigentlich immer. Egal ob Kartoffelknödel mit viel Soße, Grießnocken in der Suppe oder in süß als Germköndel – ich liebe sie alle. Wie gut, dass sich nun ein ganzes Kochbuch meinen runden Lieblingen widmet: „Veggie Knödel“ ist die Liebeserklärung für alle fleischlosen Klöße, Kneedl, Gnocchi, Nockerl und Hütes. Ein paar Rezepte habe ich schon nachgekocht und das Buch genau unter die Lupe genommen:

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Ich HASSE es, Lebensmittel wegzuwerfen! Da esse ich zur Not lieber noch den übrigen Löffel Magerquark pur oder knabbere eine halbe Zucchini roh, bevor ich sie wegwerfe. Wie schön, dass es dazu gerade ein Blogevent gibt: Carla von Herbs & Chocolate kämpft bei „Restlos glücklich“ auf Kochtopf.me gegen das Wegwerfen. Ideen hatte ich zum Event viele, aber da Apfelkuchen mein mit Abstand am häufigsten gebackener Kuchen ist, und es mir immer leid tut um die vielen Bio-Apfelschalen im Kompost, habe ich den Apfel als Mittelpunkt gewählt:  Aus den Apfelschalen habe ich Bratapfel-Granola gemacht und aus dem Apfel-Inneren  diesen gedeckten amerikanischen Apple Pie, der besonders fein im Geschmack ist.

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Zur Zeit zieht es mich immer wieder zu den guten alten Klassikern im Kochbuch. Kein Schnick-Schnack, keine Zuckerstreusel, kein Superfood, sondern einfach gute ehrliche Rezepte, wie sie die Oma früher gemacht hat. Deshalb führe ich hiermit die neue Kategorie „Omas Klassiker“ ein, mit ein paar Tipps für gutes Gelingen. Den Anfang macht mein liebstes Apfelrezept: Der Apfelstrudel. Nach vielen vielen Versuchen bekomme ich den Strudelteig nun endlich fast so dünn hin wie die Oma früher, meine Tricks dafür verrate ich hier.
Und weil dieses Rezept einfach zeitlos lecker ist, mache ich damit am Blogevent „Bastis Zeitkapsel“ (tolle Idee!)  von Das Kocherl mit.

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Nudeln sind mein Retter in der Not. Wenn ich großen Hunger habe und nicht mehr lang am Herd stehen will oder wenn sich spontan Besuch ankündigt und ich nur wenige Zutaten daheim habe, oder wenn ich ganz unbedingt Soulfood brauche oder oder oder… Die Erbsen-Käse-Sauce habe ich vor einer Weile mal so zusammengerührt und war so begeistert vom Geschmack, dass ich sie gleich nochmal gekocht und schön fotografiert habe für diesen Blogpost. Die meisten Zutaten dafür habt ihr schon daheim, wetten? Mehr →