Hurra, der Frühling ist da! Mehr Sonne, mehr Blumen, mehr Flipflops, mehr MEHR! Ich liebe den Frühling so, weil plötzlich alles wieder leuchtender, lauter und duftender ist, als im Winter. Dieses Jahr wird mir der Wechsel der Jahreszeiten besonders stark bewusst, weil ich a) daheim bin und man b) die Welt mit dem Augen eines Babys plötzlich wieder neu entdeckt. Passend zu meinen Frühlingsgefühlen veranstaltet Franzi von Dynamitecakes das Blogevent „Kunterbunter Frühlingsgenuss“ und hat mich damit zu einem großartig bunten Gericht inspiriert. Russische Teigtäschchen, Vareniki mit einer Füllung aus Kartoffeln und Sauerkraut mit Radieschen und Frühlingszwiebeln.

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Nach der ganzen Schlemmerei im Dezember möchten viele wieder auf die Kalorienbremse treten. Aber bitte trotzdem bei vollem Genuss! Ideal dafür sind meiner Meinung nach Suppen! Hier kann man einfach viel Aroma mit wenigen Kalorien verbinden und dann soviel davon essen bis man wirklich satt ist. Meine Zaubergemüse für leichte Tage sind Kürbis und Pilze und die habe ich zu einem Süppchen verkocht, das ihr bedenkenlos auch während einer Diät essen könnt. Die Austernpilze dafür habe ich komplett selbst gezüchtet, wie das geht lest ihr unten nach dem Rezept.

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Der Dezember hat eben erst begonnen und ich bin sowas von im Weihnachtsfieber. Das Haus ist dekoriert, Adventskalender gebastelt und in der Speisekammer türmen sich die Dosen voller süßer duftender Plätzchen-Leckereien. Für letzteres sind es jedes Jahr ein paar Klassiker und einige Neukreationen. Für Maras Blogevent „Christmas Time 2015“ habe ich mir dieses Jahr etwas ganz besonderes ausgedacht: Plätzchen die gleichzeitig süß und salzig schmecken! Die Knusperecken mit Amaranth und Schokolade enthalten nämlich auch einen Hauch Fleur de Sel und bieten der weihnachtlich verwöhnten Zunge so tolle Gegensätze.  Mehr →

Kennt ihr das? Man hört ein Wort das erste Mal bewusst und plötzlich sieht man es überall? So geht es mir mit Chia-Samen. Das „Superfood“ ist nun schon seit einer ganzen Weile in aller Munde, aber ich hab mich bisher nicht so richtig rangetraut. Vor dem Verzehr muss man die kleinen schwarzen Samen nämlich in Wasser einweichen, was sie glibberig und nicht gerade hübscher werden lässt. Aber als „Kämpferin für den guten Geschmack“ wage ich mich für euch gerne auf kulinarisches Neuland und so habe ich Chia in Form eines Plätzchenrezepts ausprobiert. Und es hat sich gelohnt, das Ergebnis ist richtig lecker geworden!
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Jaaa, ich geb es zu. Ich kaufe Bücher oft, weil ich das Cover hübsch finde. Ein besonders ansprechendes Cover hatte für mich das Buch „Pink Elephant Cooking*“ und schon allein deshalb wollte ich es haben! Zusätzlich gefiel mir, dass es im Buch um eine Mischung aus Yoga und veganes Essen geht (obwohl ich kein Veganer bin lege ich gerne ab und zu einen tierfreien Tag ein). Auch ein zweiter Blick ins Buch lohnt sich…

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