Du hast es vielleicht gemerkt – ich hab es in letzter Zeit nicht mehr geschafft regelmäßig zu bloggen. So viele Ideen und nur so wenig Zeit. Dazu die Vorweihnachtszeit, die ich dieses Jahr voll ausschöpfe, weil ich durch Käferles Augen alles so viel intensiver erlebe. Also das volle Programm mit allen Ritualen: Adventskalender, Singen am Adventskranz, Weihnachtsmärkte, Plätzchen backen, Lebkuchenhäuser etc. Wenn du davon mehr sehen willst, hüpf rüber auf mein Instagram-Profil.  Die November-Lieblinge habe ich total verpennt und der Dezember ist auch schon wieder halb vorbei. Schade eigentlich, es ist so viel Schönes passiert. Deshalb gibt es nun eine Winter-Sonder-Edition der KOCHLIEBlinge.
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Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen überkommt mich jedes Jahr ein unbändiger Glühwein-Durst! Romantisch im Lichterglanz des Weihnachtsmarkts den Schneeflocken beim Wirbeln zusehen und die Hände an der dampfenden Tasse wärmen… hach. Leider wird der sehr Durst schnell gestillt, wenn ich auf dem Weihnachtsmarkt den ersten Becher in der Hand halte und bemerke, dass wieder nur billigster Fusel aus dem Tetrapack ausgeschenkt wurde. Bah! Zwei bis drei Becher später schmeckt er dann gar nicht mehr so schlimm und ich ärger mich auch nicht mehr, dass ich 3,50€ für süße Plörre hinblättern muss, die schon beim Ausschenken nur noch lauwarm ist. Deshalb: Wenn es irgendwie geht, mach ich den Glühwein selbst daheim – als Basis den Lieblings-Lemberger, süße Orangen und warme Weihnachtsgewürze (zum Beispiel die hier* mag ich sehr). Sollte denn mal was davon übrig bleiben kann man daraus wunderbar Glühwein-Gelee zaubern. Und daraus wiederum entstehen dann die herrlichen Glühwein-Glocken, die ich dir jetzt auf dem Blog zeige.

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[Anzeige] Ist das zu fassen? Noch drei Wochen, dann ist schon heilig Abend! Weißt du schon, was du an Weihnachten kochen wirst? Oder lässt du dich lieber bekochen? Wie dem auch sei, ich habe einen heißen Tipp für dich: Die Camembert-Creme von Alpenhain*. Also streichbarer Camembert! Das Zeug ist neu und macht süchtig, ich sollte eigentlich ein Rezept damit kreieren und hab mit meiner Familie in 3 Tagen 3 Packungen als Brotaufstrich geleert. Räusper. Am Ende war dann doch noch genug zum Kochen da und ich habe eine cremige Camembert-Preiselbeer-Sauce gezaubert, die herrlich zur Hühnerbrust mit knuspriger Pekanuss-Rosmarin-Haube gepasst hat. Dazu noch ein Herz aus Nudeln und ich bin glücklich. Euch will ich natürlich auch glücklich machen, ihr könnt hier eine Lunchbox mit vier Packungen der Camembert Creme gewinnen!

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Kommst du schon langsam in Weihnachtsstimmung oder willst du lieber den Herbst noch so lang wie möglich festhalten? Bei mir schwankt das täglich, ich habe zwar noch keine Lust auf das kalte Winterwetter, die Weihnachtsbäckerei läuft allerdings bereits auf Hochtouren. Deshalb habe ich heute für dich einen besonders saftigen Gewürzkuchen mit süßen Birnen und feinen Mandeln. Den habe ich für Inas Blogevent „HochgeNUSS“ kreiert und war schwer begeistert von der fluffig-saftigen Konsistenz des Kuchens. Perfekt für den ersten Adventskaffee!

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Nicht jeder hat Lust, über Wochen hinweg viele Sorten Plätzchen zu backen, immer wieder den Ofen anzuwerfen und viele Abende lang zu verzieren. Kein Problem, mit meinem Super-Easy-Rezept könnt ihr mit einem Rutsch (und einem Teig) gleich 6 Sorten Plätzchen backen! Ihr macht einfach einen Basisteig und teilt diesen in verschiedene Stücke, die ihr entsprechend weiterverarbeitet. So könnt ihr auch kleine Mengen zubereiten und müsst nicht immer gleich mehrere Bleche von jeder Sorte zubereiten. Ist das nicht toll? Geht sogar jetzt noch für kurzentschlossene WeihnachtsbäckerInnen. Mehr →