Eine meiner Freundinnen hat sich einen Thermomix gegönnt. Als wir vor Kurzem bei ihr zu Besuch waren, begann am Tisch irgendwann die übliche Diskussion zwischen den Thermomix-Fans und den Thermomix-Gegnern. Ich stehe irgendwo dazwischen, denn ich finde, dass das Ding ziemlich praktisch wäre, bin aber nicht bereit über 1000€ dafür zu bezahlen. Die Diskussion verstummte als besagte Freundin das Essen servierte und wir von dem sensationellen köstlichen Pesto (natürlich aus dem Thermomix) kosteten. Genüssliches Schmatzen und glückliche Gesichter am Tisch. Glücklicherweise kann man das Pesto auch ohne den Thermomix herstellen, denn es ging meinem Schatz und mir nicht mehr aus dem Kopf. So haben wir gleich auf Vorrat zubereitet und jetzt 5 herrliche Gläschen davon im Schrank.

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Zubereitung (für 5 kleine Weckgläschen):
2 Knoblauchzehen
100g Parmesan, in Stücken
100g Pinienkerne
150g Rucola
50g Basilikum
150 g getrocknete Tomaten in Öl
1 Prise Pfeffer
1 Prise Salz
etwas Olivenöl

Anleitung:
1. Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren bis eine sämige Masse entstanden ist.
2. In ausgekochte Gläser abfüllen und mit einer Schicht Olivenöl abschließen

Dauert: 10 Minuten

Mein Fazit:
Zubereitung:
Auch ohne das Zaubergerät von Vorwerk geht die Zubereitung ganz schnell. Wichtig ist, dass euer Mixer leistungsstark genug ist um Parmesan kleinzuhäckseln. Zum Essen dann einfach das Pesto direkt mit Pasta vermengen, frischen Parmesan darüberreiben und fertig. Alternativ kann man das Pesto auf zum Würzen von Soßen nehmen oder aufs Brot streichen.
Geschmack: Im Titel stehts ja schon: Das ist das beste Pesto, dass ich je gegessen habe. Es schmeckt nicht so dominant nach Basilikum wie die meisten, hat eine leichte Schärfe durch den Rucola und eine feine Süße von den Tomaten.

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