Habt ihr schon mal mit Urgetreide gebacken? Solltet ihr unbedingt, es lohnt sich! Vor tausenden Jahren haben die Menschen schon mit Emmer, Dinkel und Einkorn gebacken und fast wären die guten alten Sorten vergessen worden. Zum Glück sind sie jetzt wieder auf dem Vormarsch, denn im Vergleich zum populäreren Weizen haben die Ursorten viele Vorteile: Sie enthalten zum Beispiel mehr Proteine und Mineralstoffe.
Ich kaufe seit Jahren mein Mehl bei der Heimatsmühle* und freue mich sehr, dass es dort nun auch Urgetreide-Sorten im Angebot gibt. Das hat mich gleich inspiriert und ich habe mit deren Bio-Einkorn-Vollkornmehl verzauberte Einhörner ähm Einkörner gebacken. Die werden dank Urgetreide-Power superfluffig, mit leicht nussigem Geschmack und hübscher gold-gelber Farbe.

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Ich bin wieder schwach geworden. Eigentlich darf ich mir ja keine neuen Kochbücher mehr zulegen, aber es gibt einfach so tolle, die MUSS ich  haben. Besonders begeistert hat mich in letzter Zeit ein „Bloggerbuch“. Gleich zwei meiner Lieblingsblogger haben sich nämlich gebattelt: In „Die Backchallenge – Eine Zutat, zwei Kreationen“* backen sich die bezaubernde Mara Hörner von lifeisfullofgoodies und the one and only Backbube Markus Hummel durchs Alphabet: Zu jedem Buchstaben gab es eine Zutat und dazu passend jeweils eine Backkreation von den beiden. Das Ergebnis ist ein vielseitiges und inspirierendes Backbuch, dass ich euch wärmstens empfehlen kann. Mein Lieblingsrezept daraus ist ein wirklich göttlicher Orangenkuchen, der ganz easy gebacken ist und alle am Tisch begeistert. Ein Exemplar des Buchs gibt es jetzt hier zu gewinnen.

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Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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Ein wunderbares gutes neues Jahr wünsche ich euch mit diesem ersten Blogbeitrag des Jahres 2017! Ich hatte im Kühlschrank noch eine größere Menge Brie übrig und wollte damit etwas Feines fürs Buffet vorbereiten. Denn für die Final-Runde von #ichbacksmir wurden Rezepte für die Silvesterparty gesucht. Ich habe Hefeteig im Muffinblech mit einer Lauch-Apfel-Thymian-Mischung gefüllt und diese dann mit Brie überbacken. Ganz fein und perfekt zum Anstoßen mit einem Gläschen Sekt!

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Nicht jeder hat Lust, über Wochen hinweg viele Sorten Plätzchen zu backen, immer wieder den Ofen anzuwerfen und viele Abende lang zu verzieren. Kein Problem, mit meinem Super-Easy-Rezept könnt ihr mit einem Rutsch (und einem Teig) gleich 6 Sorten Plätzchen backen! Ihr macht einfach einen Basisteig und teilt diesen in verschiedene Stücke, die ihr entsprechend weiterverarbeitet. So könnt ihr auch kleine Mengen zubereiten und müsst nicht immer gleich mehrere Bleche von jeder Sorte zubereiten. Ist das nicht toll? Geht sogar jetzt noch für kurzentschlossene WeihnachtsbäckerInnen. Mehr →