Hmmm, Pesto macht vieles einfach leckerer. Wieso nicht auch Suppen? Ich war begeistert von dem Rezept der cremigen Kohlrabisuppen, weil ich Pesto liebe und noch nie auf die Idee gekommen bin, es in eine Suppe zu mischen. Ist aber eine gute Idee, weil es genial schmeckt! Das Rezept habe ich minimal abgewandelt, weil ich leider keine Milch da hatte.

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Weihnachten ist vorbei. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell das dann doch geht, so lange Vorfreude und heute räumten sie schon die Weihnachtsdeko aus den Geschäften. Ich habe an Weihnachten -ganz wie es sich gehört – ordentlich geschlemmt: Raffiniertes, Traditionelles, Üppiges – alles einfach nur lecker. Heute war uns aber nach etwas ganz Einfachem und das haben dann auch gemacht. Pasta pur mit gutem Olivenöl, etwas Knoblauch und Gewürzen. Einfach kann so gut sein.

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„Portobello? Wat is dat denn?“ werden sich so manche fragen. Ein Portobello ist ein sehr großer Champignon. Diese Prachtexemplare habe ich auf dem Wochenmarkt entdeckt und musste sie zubereiten! Die nette Marktfrau hatte mir empfohlen, sie einfach mit Schafskäse zu füllen. Und das hab ich dann auch gemacht.

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Der eifrige Kochliebe-Leser hat sicher schon bemerkt, dass ich gerne auch mal mit Hochprozentigem koche. Heute habe ich schonmal für ein schnelles Weihnachtsmenü geübt und deshalb mit „Winter-Jack“, der weihnachtlichen Vartiante von Jack Daniels herumexperimentiert. Ich habe deshalb zwei Dinge damit verfeinert: Die Soße und karamellisierte Zwiebeln mit Apfelspalten. Dazu gabs Curly Fries (aus der TK-Theke – die sind mir einfach zuviel Arbeit) und ein Puten-Schnitzel mit Sesam-Korianderkruste.

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