[Anzeige] Leute, es ist höchste Zeit fürs Angrillen! Grillen gehört für mich zum Frühling wie Krokusse und der Osterhase. Als Fürstenberg Natur Radler* nach Rezepten gesucht hat, war es mir sofort klar: Was passt denn besser zum Grillen als ein frisches kühles Radler? Deshalb hab ich dieses Jahr sogar schon vor April den Grill angeworfen und BBQ-Maultaschen im knusprigen Bacon-Frischkäse-Mantel gebrutzelt.  Mehr →
Es wird mal wieder Zeit für Eierlikör. Ostern rückt näher und somit auch die Zeit für luftigleichte Rezepte mit einem Schuss Frühlingssonne… ähm Eierlikör. Die kleinen Schokobecher hab ich schon als Kind geliebt, damals noch mit Vanilleeis gefüllt. Jetzt habe ich sie wiederentdeckt als essbares Gefäß für Desserts. Das luftige Eierlikör-Panna-Cotta ist eine hübsche Überraschung auf dem Dessertteller. Und noch dazu ganz schnell gemacht.

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Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen überkommt mich jedes Jahr ein unbändiger Glühwein-Durst! Romantisch im Lichterglanz des Weihnachtsmarkts den Schneeflocken beim Wirbeln zusehen und die Hände an der dampfenden Tasse wärmen… hach. Leider wird der sehr Durst schnell gestillt, wenn ich auf dem Weihnachtsmarkt den ersten Becher in der Hand halte und bemerke, dass wieder nur billigster Fusel aus dem Tetrapack ausgeschenkt wurde. Bah! Zwei bis drei Becher später schmeckt er dann gar nicht mehr so schlimm und ich ärger mich auch nicht mehr, dass ich 3,50€ für süße Plörre hinblättern muss, die schon beim Ausschenken nur noch lauwarm ist. Deshalb: Wenn es irgendwie geht, mach ich den Glühwein selbst daheim – als Basis den Lieblings-Lemberger, süße Orangen und warme Weihnachtsgewürze (zum Beispiel die hier* mag ich sehr). Sollte denn mal was davon übrig bleiben kann man daraus wunderbar Glühwein-Gelee zaubern. Und daraus wiederum entstehen dann die herrlichen Glühwein-Glocken, die ich dir jetzt auf dem Blog zeige.

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Bei der Frage „Bier oder Wein?“ scheiden sich die Geister. Ich habe deshalb mal beides in einem Gericht verkocht und kredenze euch heute fluffige Apfel-Bier-Pfannkuchen mit Zimtzucker bestäubt und einem herrlichen Apfelwein-Sößchen beträufelt. Und keine Sorge, von Bier und Wein bleibt auch noch genug zum Trinken übrig!

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Heute wird es magisch auf dem Blog: wir brauen ein Lebenselixier nach uraltem Rezept. Ich habe mich mal wieder kulinarisch fortgebildet und  in einem Teeladen von einer Heilpraktikerin viel neues über Kräuter und deren Verwendung gelernt. Am Ende zauberten wir einen „Trank der Freude“ nach alt überliefertem Rezept nach Paracelsus, der hilft das Wohlbefinden zu steigern. Ich gebe zu, das klingt alles ein wenig esoterisch, aber ich finde es einfach besser, bei kleinen Wehwehchen erst einmal sanfte pflanzliche Sachen auszuprobieren statt gleich die chemische Keule auszupacken. Und die Kraft der Kräuter kennen wir Foodies ja sowieso bereits vom Kochen. Der Trank ist jedenfalls auch eine nette Geschenkidee für Menschen, die einem wichtig sind.

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