Es ist zum Haare raufen! Akkurates Arbeiten und dieses Gefriemel mit Fondant und Co sind einfach nicht meins. Leider! Denn ich mag hübsche Motiv-Törtchen und fein dekoriertes Gebäck so gerne. Vor allem wenn ich für andere backe und lieben Menschen eine Freude damit machen will.
Geht es dir auch so? Dann bist du hier genau richtig, ich habe nämlich ein Rezept für so goldige Schaf-Cupcakes entwickelt, die dank ein paar Tricks ganz easy und auch für eher grobmotorische BäckerInnen leicht zu schaffen sind.

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 [Anzeige] Wo Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am besten. Sagt man so in Frankreich. Ich drücke Zuneigung tatsächlich häufig mit Kochen aus, wen ich mag, bekommt zu essen – so einfach ist das. Für den Valentinstag habe ich deshalb eine ganz besonders feine Torte gebacken, die auch mein Schatz gerne genießt: Die Apfelweintorte nach Rezept meiner Mama. Ich liebe diesen Kuchen seit meiner Jugend, habe ihn nur etwas abgewandelt für den Tag der Liebe: Die Füllung wurde mit Roséwein Pinot Noir von Bree* gekocht und die Sahne mit einem Hauch Waldbeere aromatisiert. Dazu noch weiße Schoki am Rand und jede Menge Zuckerherzen! Gebacken selbstverständlich in einer Herzform fürs Valentins-Design. So wird der beliebte Klassiker Apfelweintorte wieder modern und versprüht Liebe pur!

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Treffen sich zwei Freundinnen in der Stadt: „Hey, lange nicht mehr gesehen. Wie geht’s dir?“ – „Ja hallo, gut siehst du aus! Naja, Bock auf Kekse. Und wie geht’s dir?“…
Bock auf Kekse. Das ist ganz klar ein offizieller Gemütszustand, so wie „müde“ oder „glücklich“. Dieses Gefühl überkommt mich mehrmals täglich, was sich bisher nicht wirklich mit meiner Diät vertragen hat. Deshalb habe ich ein bisschen herumgetüftelt und eine leichte Variante meiner Lieblingskekse entwickelt: Coco-Cookies ohne Kohlenhydrate!

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Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen überkommt mich jedes Jahr ein unbändiger Glühwein-Durst! Romantisch im Lichterglanz des Weihnachtsmarkts den Schneeflocken beim Wirbeln zusehen und die Hände an der dampfenden Tasse wärmen… hach. Leider wird der sehr Durst schnell gestillt, wenn ich auf dem Weihnachtsmarkt den ersten Becher in der Hand halte und bemerke, dass wieder nur billigster Fusel aus dem Tetrapack ausgeschenkt wurde. Bah! Zwei bis drei Becher später schmeckt er dann gar nicht mehr so schlimm und ich ärger mich auch nicht mehr, dass ich 3,50€ für süße Plörre hinblättern muss, die schon beim Ausschenken nur noch lauwarm ist. Deshalb: Wenn es irgendwie geht, mach ich den Glühwein selbst daheim – als Basis den Lieblings-Lemberger, süße Orangen und warme Weihnachtsgewürze (zum Beispiel die hier* mag ich sehr). Sollte denn mal was davon übrig bleiben kann man daraus wunderbar Glühwein-Gelee zaubern. Und daraus wiederum entstehen dann die herrlichen Glühwein-Glocken, die ich dir jetzt auf dem Blog zeige.

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Der Oktober hat gezeigt, was er kann: Sonnige Spaziergänge durchs gold-farbige Laub gingen Hand in Hand mit neblig-düsteren Spätnachmittagen, die für mich ohne eine große heiße Schokolade mit Mini-Marshmallows schwer erträglich gewesen wären. Ihr müsst das verstehen, ich wohne hier auf der Ostalb, das ist vergleichbar mit Winterfell – düstere Nebeltage sind hier bis Ende April (!) gang und gäbe. Wie gut, dass es noch viele sonnige Momente gab, bevor der Winter kommt:

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